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		<title>imc AG</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 21 Oct 2010 12:20:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>MEMO nimmt Fahrt auf</title>
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			<description>Bundeministerium für Wirtschaft und Technologie startet neues Projekt im Bereich Elektro-Mobilität – IMC AG ist Kompetenzpartner für Lernapplikationen </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundeministerium für Wirtschaft und Technologie startet neues Projekt im Bereich Elektro-Mobilität – IMC AG ist Kompetenzpartner für Lernapplikationen </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Saarbrücken, 6. September 2010 – Die Elektro-Mobilität wird die Automobilbranche nachhaltig verändern. Um die rund 40.000 Kfz-Werkstätten in Deutschland auf diesen technologischen Wandel frühzeitig vorzubereiten, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) das Projekt MEMO auf den Weg gebracht. MEMO steht für „Mediengestützte Lern- und Kollaborationsdienste für Elektro-Mobilität“. Ziel ist, den rund 460.000 Beschäftigten im Kfz-Handwerk mit Hilfe Internet-basierter Lern- und Trainingsangebote zeitnah das erforderliche Wissen zu vermitteln. Die IMC AG wird dazu die Lernarchitektur konzeptionieren, die entsprechenden Applikationen entwickeln und für die Schnittstellenfähigkeit sorgen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die neuen Konzepte der Elektro-Mobilität bieten große Wachstumsperspektiven, generieren zugleich aber einen hohen Qualifizierungsbedarf. Von der Batterie über die&nbsp; Antriebstechnik bis zur Kommunikationstechnik im Auto – das benötigte Wissen wird derart&nbsp; schnell und umfassend notwendig sein, dass es nur mit Methoden des Lernens und der Kollaboration via Internet gedeckt werden kann. Das bestehende, professionelle System der Aus- und Weiterbildung im Handwerk soll daher um Internettechnologien in Verbindung mit Web 2.0 orientierten Diensten ergänzt werden. Sie sollen Informationen zu neuen Produkten, Methoden und Verfahren der Elektro-Mobilität vermitteln, Lernspiele beinhalten, die&nbsp; direkte Befragung von Experten ermöglichen, „Shared Services“ anbieten, ziel-gruppenspezifische Herangehensweisen für die Generation 50+ sowie Zertifizierungsmöglichkeiten bereitstellen. Das MEMO-Konzept ist dabei offen angelegt, d.h. die Dienste lassen sich in die Angebote der Bildungsanbieter und Handwerkskammern einbinden, so dass die Nutzer auf die ihnen vertrauten Anlaufstellen zurückgreifen können.</p>
<p><br />Das Projekt MEMO ordnet sich in den Nationalen Entwicklungsplan Elektro-Mobilität der Bundesregierung und die in diesem Jahr gegründete Nationale Plattform ein. Ein erstes Etappenziel ist, dass 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren.</p>
<p><br />MEMO soll die vom Ministerium geförderten Forschungsschwerpunkte &quot;E-Energy&quot; und &quot;IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien) für Elektromobilität&quot; speziell im Bereich der Aus- und Weiterbildung technologisch ergänzen. BMWi-Referatsleiter Dr. Andreas Goerdeler erklärte dazu: &quot;MEMO ist ein viel versprechendes Projekt, bei dem Anbieter, Anwender Forschung, und Berufsbildungszentren zusammen arbeiten. Für die Elektro-Mobilität spielt Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) eine wichtige Rolle. Das Wissen das heute und morgen dabei entsteht, müssen wir schnell über die neuen Medien in die Fläche bringen.&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;„Wir haben in zahlreichen Forschungsprojekten wie SABINE oder EXPLAIN bereits Technologien entwickelt, die wir in MEMO einbringen und weiterentwickeln können“, erklärt IMC-Vorstand „New Business“, Dr. Volker Zimmermann. „Wichtig ist, die Fachkräfte im Kfz-Handwerk prozessbegleitend für die Wartung und Instandsetzung der neuen Technologien im Bereich der Elektro-Mobilität zu befähigen. Das MEMO zugrunde liegende Konzept ist dabei breit einsetzbar und lässt sich in bestehende Strukturen einbinden“ &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Über MEMO:</p>
<p>Die Projektlaufzeit beträgt drei Jahre, das Projektvolumen vier Millionen Euro. Ziel ist, 25 bis 30 internetbasierte Lern-und Kollaborations-Dienste zu entwickeln. Projektpartner sind neben der IMC AG die PLANET IC GmbH (Schwerin, Projektkoordinator), das Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis e.V. (Iserlohn), Copendia GmbH &amp; Co KG (Rostock), Fraunhofer IGD Rostock und die Handwerks-Bildungsstätten e.V. (Coesfeld).</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 12:20:00 +0200</pubDate>
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			<title>LIVECONTEXT – Und die Hilfe kommt sofort</title>
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			<description>Neues Release bietet ausgefeilte Nutzerunterstützung  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, 25. August 2010 – Komfortabler, schneller, vielfältiger – so präsentiert sich das Release 2.5. von LIVECONTEXT. Das Electronic Performance Support System (EPSS) der IMC AG punktet mit durchdachten Automatismen und blitzschnellen Eingabe-Überprüfungen. „Die automatische Generierung von Demo-Dokumenten und Vorlagen entlastet den Nutzer, Validierungsmechanismen in Echtzeit schließen Eingabefehler von vornherein aus“, führt der IMC-Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Kraemer vor Augen. „Im Ergebnis bietet das neue Release hinsichtlich Zeit- und Ressourcenaufwand ein enormes Optimierungspotenzial für Unternehmen.“ </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonders stolz ist die IMC auf eine Funktionalität, die derzeit kein anderes EPSS außer LIVECONTEXT bietet: die Validierung von Eingaben in Echtzeit.</p>
<p><br /><strong>USP: Validierung von Eingaben in Echtzeit</strong><br />Bisher unterstützte LIVECONTEXT die Nutzer einer Software bereits kontextsensitiv mit zahlreichen Hilfestellungen, die an den jeweiligen Stellen durch verschiedenfarbige Symbole angezeigt wurden. Jetzt ist LIVECONTEXT zusätzlich in der Lage, bei falschen Eingaben sofort und ohne Zeitverzug das entsprechende Feld zu markieren und gleichsam zu blockieren. Ein Weiterarbeiten in der Software ist so lange nicht möglich, bis das Feld korrekt ausgefüllt wurde, was dem Nutzer dann auch sofort in der Anwendung selbst angezeigt wird. <br />Die jeweiligen Validierungs-Vorgaben können über einen Validierungs-Assistenten von Experten der eigenen IT-Abteilung, aber auch von Anwendern ohne technischen Hintergrund gemacht werden. Dabei stehen Optionen wie „Erlaubte Zeichen“ (Groß-, Kleinbuchstaben und Zahlen), „Länge“ (Anzahl Zeichen) oder „Liste“ (Liste mit Wörtern, die vorkommen dürfen oder eben nicht, wie z.B. unterschiedliche Schreibweisen wie IMC, imc, im-c etc.). All diese Vorgaben können natürlich auch miteinander kombiniert werden.<br />Besonders fehleranfällige oder bedeutsame Felder (E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Domainnamen, Kreditkarten- und Telefonnummern etc.) werden bereits standardmäßig mit Validierungen ausgeliefert. Branchen- oder unternehmensspezifische Validierungen können dann problemlos hinzugefügt werden. „Mit diesem technologischen Meilenstein schlagen wir ein neues Kapitel bei der Nutzerunterstützung auf“, freut sich Kraemer. <br /><br /><strong>Automatische Erstellung und Dokumentation von Interaktionsprozessen</strong><br />Bereits in der Version 2.0 war es möglich, direkt aus LIVECONTEXT heraus Bildschirmaufzeichnungen zu erstellen. Jetzt kann der Anwender diese Bildschirmaufnahmen mit Sprechblasen samt erklärender Texte ergänzen und somit ein ausgefeiltes Demodokument im Bewegtbild erstellen. Die Sprechblasen werden automatisch immer dann gesetzt, wenn der Anwender während der Aufzeichnung auf einen Button oder ein Eingabefeld klickt. Auf diese Weise lassen sich hervorragend Arbeitsabläufe und Prozesse innerhalb einer Software darstellen, die durch interaktive Elemente, wie etwa Tests, erweitert werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Automatische Erstellung von Softwaredokumentationen und Trainingsunterlagen</strong></p>
<p>Aus Bildschirmaufzeichnungen und den darin enthaltenen Informationen&nbsp; lassen sich außerdem ohne Mehraufwand Word- und pdf-Dokumente generieren. Automatisch erzeugte Kopf- und Fußnoten, Inhaltsverzeichnisse und Deckblätter machen aus diesen Dokumenten die perfekten Schulungsunterlagen bzw. Handbücher, die an die Nutzer verteilt werden können. &nbsp;„Einmal eingeführt und unternehmensweit ausgerollt, sind Softwaresysteme oftmals über viele Jahre im Einsatz. Deshalb sollten gerade in der Phase nach dem GoLive Optimierungspotentiale im Datenmanagement, Anwendersupport und –training genutzt werden“, erklärt Kraemer abschließend.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:29:00 +0200</pubDate>
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			<title>IMC forciert Vertriebsaktivitäten in Europa </title>
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			<description>Neue Niederlassung in Amsterdam eröffnet - Robin Gilaard betreut die Märkte Niederlande/Belgien</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, 19. August 2010 – Die IMC AG erschließt einen weiteren Auslandsmarkt mit einer eigenen Niederlassung. Seit 1. August hat offiziell das IMC-Büro in Amsterdam seine Arbeit aufgenommen, von wo aus die Aktivitäten in den Niederlanden und Belgien gesteuert werden. „Die Lernkultur ist in beiden Ländern, insbesondere in den Niederlanden, ähnlich ausgeprägt wie in Deutschland. Mit den Lernprozessen unseres Learning Management Systems CLIX können wir den dortigen Bildungsbedarf daher sehr gut bedienen“, ist der IMC-Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Kraemer vom Erfolg überzeugt. Das neue Büro wird von Robin Gilaard (40) geleitet.<br /><br />Niederländische Unternehmen können sich in Branchen wie Handel, Logistik, Erdöl- und Chemieverarbeitung, Kommunikationstechnik sowie Finanzdienstleistung zu den Besten der Welt zählen. Diese Branchen bestechen durch Erfahrung, Wissen und Innovationsfähigkeit. Die kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter ist für diese Unternehmen dabei seit langem eine Selbstverständlichkeit. Dementsprechend trifft die IMC im Nachbarland auf einen Lerntechnologie-Markt, der ebenso reif wie umkämpft ist. &nbsp;<br /><br />„Wo ein starker Wettbewerb ist, da ist auch ein starker Markt“, zeigt sich der neue IMC-Vertriebsverantwortliche, Robin Gilaard, selbstbewusst. ‚Made in Germany‘ und deutsche Dienstleistungen würden ein hohes Ansehen in den Niederlanden und Belgien genießen. Gleichzeitig kämpften beide Länder mit einer ähnlichen Demografie-Entwicklung wie in Deutschland und dem damit verbundenen Fachkräftemangel. „Das technologiebasierte Lernen, wie die IMC es anbietet, ist für Unternehmen daher eine echte Chance, KnowHow und Kompetenz intern aufzubauen und zukünftiges Wachstum zu sichern“, verdeutlicht der 40jährige. Der Fokus seiner Aktivitäten wird zunächst auf dem LMS CLIX, den Autorensystemen POWERTRAINER und LECTURNITY sowie der Softwarehilfe LIVE-CONTEXT liegen. Das traditionell lokal geprägte Content-Geschäft wird die IMC gemeinsam mit dem neuen Partner „Tracoin“&nbsp; anbahnen. <br /><br />„Robin ist ein IT-Vertriebsprofi und als Holländer mit der Sprache und Kultur des Landes natürlich bestens vertraut.“, erklärt Kraemer, für den die Verpflichtung Gilaards auch ein Signal der Entschlossenheit ist. „Wir wollen diesen Markt ernsthaft und langfristig erschließen. Das funktioniert nicht von einer deutschen Zentrale aus, sondern nur mit einer soliden Präsenz vor Ort. Im Sinne dieser Strategie werden wir in weiteren europäischen Ländern, in denen wir bereits zahlreiche Kunden haben, auch eigene Vertriebsstrukturen etablieren und der IMC-Landkarte hinzufügen.“ &nbsp;<br /><br />Die IMC-Adresse in den Niederlanden lautet:<br />Herengracht 282<br />Amsterdam, 1016 BX<br />Tel. +31 20 520 9697<br />Fax +31 20 520 9611</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 08:59:00 +0200</pubDate>
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			<title>Fachkräftemangel? - Informationstechnologien und Soziale Medien sorgen für Abhilfe </title>
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			<description>IMC-Thesenpapier gibt Tipps für das technologiegestützte Talent Management</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, 18. August 2010 – Der Fachkräftemangel in Deutschland ist ein ebenso bekanntes wie gut erforschtes Phänomen.&nbsp; „Es gibt keinen Mangel an Erkenntnissen, sondern einen Mangel an Lösungen“, erklärt Dr. Volker Zimmermann, Personalvorstand der IMC AG. Der Lerntechnologiespezialist mit Hauptsitz in Saarbrücken hat daher im Nachgang zu dem von ihm ausgerichteten „1. Learning &amp; Development Executive Day“ ein Thesenpapier mit Handlungsempfehlungen erstellt. „In zehn Thesen erhalten Unternehmen konkrete Tipps, wie sie durch den Einsatz von Informationstechnologien und Social Media geeignete Mitarbeiter rekrutieren, entwickeln und binden und somit dem Fachkräftemangel vorbeugen können“, sagt Zimmermann. Gleichzeitig sind in dem Papier notwendige bildungspolitische Rahmenbedingungen formuliert, mit denen bereits in der Schule die Weichen für eine frühzeitige Auseinandersetzung mit Informationstechnologien gestellt werden.<br /><br />Dazu gehört, dass das Internet in den Klassenraum einzieht <strong>(1)</strong>. Der Informatik/PC-Unetrricht muss als Pflichtfach verankert und bildungsmethodisch weiterentwickelt werden. Beamer, interaktive Medien und breitbandiger Internet-Zugang sollten Standard in einem Unterrichtsraum sein. Günstig zu produzierende eBooks <strong>(2)</strong>, die mit weiteren Lehr- und Lerndiensten verknüpft werden können, bieten ein enormes Potential. Eine flächendeckende Versorgung der Schüler und Studierenden mit PC/Notebooks ist dafür eine Grundvoraussetzung. Die Nutzung sozialer Medien wird zu einer gesellschaftlichen Schlüsselkompetenz <strong>(3)</strong>. Die Generation Y fordert solche Angebote sowohl in der Ausbildung als auch im Berufsleben. Unternehmen sollten daher Strategien zur Kommunikation und den Informationsaustausch über soziale Netzwerke gezielt entwickeln. Soziale Medien und Netzwerke schaffen Kontakte und Karrieren <strong>(4)</strong>, werden in Deutschland aber eher aus Risikosicht betrachtet. Sie sollten statt dessen für die gezielte Förderung und das Talent Management in einem demographisch sich wandelnden Land eingesetzt werden. Software für Talent Management ist ein IT-Segment mit enormen Wachstumsaussichten <strong>(5)</strong>. Das schnellere Erkennen von Nachfolgemöglichkeiten, die gezielte Entwicklung von Mitarbeitern, das Schließen von Qualifizierungslücken sowie die Analyse von Potentialträgern wird mit entsprechender Software viel effizienter durchgeführt. Unternehmen, die Talent Management Lösungen einsetzen, werden ihre Wachstumsprobleme aufgrund von Personalengpässen schneller lösen und ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Schüler wie Lehrkräfte sollten hinsichtlich des Schutzes der Privatsphäre im Internet sensibilisiert werden <strong>(6)</strong>. Die im Koalitionsvertrag vereinbarte „Stiftung Datenschutz“ muss zeitnah ins Leben gerufen werden, um sowohl die negativen Effekte zu vermeiden, als auch die Chancen des Internet herauszuarbeiten. Abstimmungsprozesse und&nbsp; Verhaltensrichtlinien in Unternehmen sind bei Nutzung moderner Informationstechnologien zu überarbeiten <strong>(7)</strong>. Freigabeprozesse und Verhaltensrichtlinien, wie sie bisher in Unternehmen verankert sind, sind nur noch bedingt geeignet, um angemessen und zeitnah auf die neuen Medien zu reagieren. Angepasste Compliance- und Governance-Richtlinien, die die Abläufe im internen und externen Informationssystem verkürzen, sind zu installieren, um den modernen Anforderungen gerecht zu werden. Wenn Talent die enge Ressource ist, wird HR gleichzeitig zu einer der wichtigsten Funktionen im Unternehmen. Als Konsequenz daraus brauchen Unternehmen einen „Talent Manager“, der mit entsprechenden Kompetenzen ausgestattet wird <strong>(8)</strong>. In diesem Zuge gilt es, weitgehend standardisierte HR-Prozesse wie z.B. Gehaltsabrechnungen an Partner zu vergeben oder komplett auszulagern und sich auf die intelligenten HR-Funktionen wie Recruiting, Talent Management und Learning Management zu konzentrieren. Informationstechnologien und Soziale Medien mit Web 2.0-Elementen wie Chats, Foren und Wikis schaffen neue, informelle Strukturen in Unternehmen und ermöglichen eine höhere Ideenvielfalt über formale Hierarchien hinweg <strong>(9)</strong>.&nbsp; Ein integriertes Talent Management, das unter Einbindung von Learning Management Systemen dafür sorgt, dass die Talente innerhalb des Unternehmens frühzeitig erkannt und gefördert werden, leistet dazu eine wichtigen Beitrag. Soziale Medien, eRecruiting, eLearning und Talent Management wachsen im IT-Bereich zusammen <strong>(10)</strong>. In all diesen Bereichen verfügt Deutschland über marktführende Anbieter, allerdings sind diese jeweils für sich oft zu klein, um am globalen IT-Markt eine Rolle zu spielen. Cloud-Technologien können hier helfen. In Deutschland sollte die Bildung von Unternehmensallianzen im Bereich von Personalmanagementlösungen unterstützt werden, um im Zusammenspiel eine global relevante Größe darzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Unternehmen müssen zukünftig viel besser wissen, wen sie für welche Aufgaben wie einsetzen können“, verdeutlicht Zimmermann abschließend. „Integrierte, effiziente und durchgängige Bildungs- und IT-Lösungen für Talent- und Learning Management sind in der Lage, hierzu Lösungsansätze zu liefern.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 13:41:00 +0200</pubDate>
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			<title>Rent a LMS!</title>
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			<description>Kostengünstig, einfach und bedarfsgerecht: SaaS-Modell wird für Weiterbildung immer attraktiver 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kostengünstig, einfach und bedarfsgerecht: SaaS-Modell wird für Weiterbildung immer attraktiver </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Saarbrücken, 9. August 2010&nbsp; – CLIX SaaS ist in den HR-Abteilungen angekommen. Die seit sechs Monaten erhältliche Software as a Service-Variante des erfolgreichen Learning Management Systems (LMS) der IMC AG wird verstärkt zur Optimierung von Weiterbildung eingesetzt. Als LMS-Marktführer und SaaS-Pionier zieht die IMC AG ein positives Zwischenfazit. „Wir haben seit Einführung 25 neue CLIX-SaaS-Kunden gewinnen können. Dazu gehören zum Beispiel der Personaldienstleister Adecco, aber auch „Hidden Champions“ wie der Verpackungsspezialist Brangs&amp;Heinrich, der britische Bildungsanbieter Maven Training oder der australische Trainingsanbieter epsi learning“, erklärt der IMC-Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Kraemer. „Die Verkaufsgespräche verlaufen einfacher, wir kommen schnell zum Vertragsabschluss und vor allem – wir gewinnen neue Kunden aus Segmenten, die bisher wenig bis überhaupt nicht mit Lerntechnologien gearbeitet haben.“ <br /><br />Stadtflitzer oder Transporter, Limousine oder Kombi, Benziner oder Diesel – selten gibt es eine Lösung, die jedem Bedarf zu jeder Zeit gerecht wird. Was für die Automobil-Branche das CarSharing ist, ist für die Weiterbildung das SaaS-Modell. Ob Einzelmaßnahme oder umfangreiches Schulungspaket, ob ad Hoc-Bedarf oder langfristiges Training - ähnlich einem Ballon kann der LMS-Nutzungsumfang flexibel ausgedehnt oder eingedampft werden. Und dies binnen kürzester Zeit und bei voller Kostenkontrolle. Der SaaS-Einstieg erfolgt ebenso unkompliziert wie beim Mietwagen: Einzig notwendiger Schlüssel ist ein Internet-Zugang. Eine Implementierung des Systems in der IT-Infrastruktur des Kunden ist nicht notwendig und auch das komplette Hosting leistet die IMC.<br />Darin liegt für Kraemer ein Aspekt des Erfolgs von SaaS. „Wenn die HR-Abteilungen Weiterbildungsprojekte ohne Zutun der IT initiieren können, wird nicht lange gezögert.“ Zusätzlicher Pluspunkt ist natürlich die schnelle Verfügbarkeit des Systems. „Wenn wir früher bei unserem Hosting-Dienstleister eine Anfrage nach Bereitstellung einer ASP-Architektur gestellt haben, hatten wir eine Vorlaufzeit von mindestens vier Wochen. Heute ist die Architektur binnen weniger Stunden startklar“, verdeutlicht Kraemer. </p>
<p>Mehr als drei Millionen Nutzer arbeiten derzeit weltweit mit CLIX, Tendenz steigend. Von der SaaS-Variante erhofft sich Kraemer eine weitere Sogwirkung, vor allem wegen der unbestrittenen Kostenvorteile. „Der Kunde spart nicht nur die Investitionen in Hardware und Softwarelizenzen sowie Installations- und Wartungsaufwendungen. Da wir fair und transparent pro Kursbuchung abrechnen, zahlt der Kunde auch nur für die Leistungen, die er auch wirklich nutzt. Das Szenario bereits bezahlter, aber ungenutzter Lizenzen, gehört der Vergangenheit an.“&nbsp; Ersparnisse von bis zu 60 Prozent gegenüber dem On-Premise-Modell sind vor diesem Hintergrund leicht zu erzielen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>85 Prozent der Wirtschaftsleistung werden in Deutschland vom Mittelstand erbracht und CLIX SaaS ist das optimale Angebot für dieses Kundensegment, denn so Kraemer weiter „ein Unternehmen kann nicht allein von den Dax-Konzernen leben, die immer individuelle angepasste On-Premise-Lösungen bevorzugen werden. Gerade für mittelständische Unternehmen sei CLIX SaaS eine überschaubare Investition und geigneter Einstieg in die technologiebasierte Weiterbildung. „Die hohe Zahl an Neukunden, die wir in den vergangenen Wochen gewinnen konnten, beweist, dass unser Konzept aufgeht“, erklärt Kraemer abschließend.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:42:00 +0200</pubDate>
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			<title>b.o.b. HR circle bietet viele Vorteile für HR-Systemkunden</title>
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			<description>Saarbrücken/Bremen, 4. August 2010 –  Die acht Partner des „b.o.b. HR circle” haben sich am 8. Juni  im Bremer Rechenzentrum getroffen, um ihre Kooperation in einem gemeinsamen Papier zu  besiegeln. Im Mittelpunkt der zukünftigen Aktivitäten wird die partnerschaftliche Zusammenarbeit in HR-Projekten stehen. Die neue Kooperation versteht sich als Gegenpol zu monolithischen Anbietern, die zwar eine große Modul-Breite aufweisen können, aber oft  Schwächen in der operativen Abwicklung zeigen.  „Im b.o.b. HR circle haben sich führende Anbieter aus Spezialdisziplinen zusammengetan, die Kundenanforderungen stringent und effizient in die Realität umsetzen“, verdeutlicht Dirk Linn, Geschäftsführer des Düsseldorfer HR-Beratungshaus p-manent. Er erlebt es immer wieder bei Kunden, dass Projekte ins Stocken geraden, weil der Fachbereich die Lösung nicht annimmt. Ursächlich sind meist Probleme, die im Bereich der Bedienung, der Beratung und des Projektmanagements liegen. Hier kann auch die IT in vielen Fällen nicht mehr unterstützen, obwohl durch deren Zutun oft erst eine integrierte Lösung angeschafft wurde. Gerät der Prozess in der Nutzung unter die Räder, so hilft die beste IT-Basis nicht weiter. „Gerade Schnittstellen sind heute aber gut handhabbar“, erklärt Jörg Hagedorn, Niederlassungsleiter Dortmund  des Reutlinger Anbieters  tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH . Oftmals argumentiere die IT, dass eine Software aus einem Guss sein müsse, weil dadurch die Komplexität der Schnittstellen reduziert würde. „Das ist eine rein technische Sicht der Dinge, die in der Praxis oftmals keinen fachlichen Vorteil in der Personalarbeit bringt“, urteilt Rainer K. Füess,  Leiter Partnervertrieb und Marketing bei tisoware. Dass die eigene IT oft außerstande ist, eine interne Leistung  in den Projekten  zu erbringen , stellt auch Marcus Reinhard, Direktor EMEA des Visualisierungsspezialisten HumanConcepts Ltd., immer wieder fest. Konsequenterweise wird die Software des weltweiten Marktführers im Bereich Organigramme immer mehr als SaaS (Software as a Service) Lösung angefragt. Reinhard ist der festen Überzeugung, dass die Prozesse zunehmend von außen bereitgestellt werden. 
Da Windows Installationen, gerade im Bereich der Bereitstellung für Mitarbeiter und Führungskräfte, mittelfristig  verschwinden werden, stellen alle Partner des b.o.b. HR circles ihre Produkte browser-basiert bereit. Auf diese Weise können die Partnerprodukte auch über ein Rechenzentrum angeboten werden. Das Outsourcing von PE-Prozessen ist im vollen Gange, die Gehaltsabrechnung hat dies schon vor langer Zeit geschafft. So erwartet das Bremer Rechenzentrum durch die b.o.b. HR Partnerschaften eine deutliche Erweiterung des Portfolios, aus dem die Kunden wählen können. „Mit Persis und HumanConcepts haben wir bereits im Vorfeld der Partnerschaft gut zusammengearbeitet“, so Kerstin Witt, Vertriebsleiterin und Prokuristin des Bremer Rechenzentrums (BRZ). So würdigt  auch BRZ-Geschäftsführer, Armin Rautenhaus, die strategische Ausrichtung  der Kooperation: „Mit Persis beispielsweise können wir vor die Abrechnung eines der besten Bewerbungssysteme schalten. Unsere eigene Entwicklung könnte diesen Vorsprung nur sehr schwer einholen, da dort einfach eine ganz andere Technologie notwendig ist. Gute Partnerschaften sind  für uns daher äußerst sinnvoll und letztlich profitieren unsere Kunden davon, die ja auch immer nur das Beste möchten“. Damit auch alles bezahlbar bleibt, soll der Kunde die Lösungen modular aufbauen können. „Es müssen auch nicht ausschließlich Produkte der Kooperationspartner beim Kunden betrieben werden, eine Flexibilität hinsichtlich Wettbewerbsprodukten ist ausdrücklich erlaubt“, erklärt Stephan Flörke, der im Vertrieb des Bremer Abrechnungsspezialisten  arbeitet.  Der Kunde kann allerdings immer  sicher sein, dass die Produkte der Partner einwandfrei miteinander kommunizieren.  „Vorteile, sowohl bei den Kosten als auch bei den Schnittstellen, wird es für den Kunden also vor allem dort geben, wo mehrere Produkte von b.o.b. HR Partner eingesetzt werden“, verdeutlicht Dirk Linn. Der Kunde soll fachlichen Input geben, um die Technik der Lösungen und deren Kommunikation untereinander kümmern sich die Partner im b.o.b. HR circle. „Damit entkräften wir viele Argumente des Wettbewerbs“, so Dr. Wolfgang Kraemer, Vorstandsvorsitzender der IMC AG aus Saarbrücken. „Man kann sich die Partner der Kooperation als Betreiber einer modernen Shopping-Mall mit vielen selbständigen Spezialgeschäften vorstellen, die das gesamte Spektrum an Leistungen abdecken, dabei aber das klassische Warenhaus, das als Generalist von allem ein bisschen anbietet, an Flexibilität und   Know-How übertreffen“, so Kraemer weiter. Er steuert mit seinem Unternehmen den Spezialbereich „Learning Solutions“ bei. Gerade Web-based Training sowie Blended Learning-Ansätze spielen bei der Aus- und Weiterbildung eine große Rolle. Dabei muss der Gesamtprozess in eine gemeinsame HR-Plattform integriert werden. „Die Partnerschaft hat den großen Vorteil, dass wir die Weiterbildung noch besser in die PE-Prozesse einbringen können. Gerade Stammdaten von Mitarbeiter werden immer benötigt. Bei den Partnerprodukten haben wir einen definierten Zugriff darauf, was die Einführungskosten senken kann“, schaut Kraemer voraus. Auch im Auswahlverfahren kann die IMC AG helfen. So reagierte das Unternehmen schnell auf den Erfolg des iPhones und bietet Apps zur Vorbereitung auf Bewerbergespräche und Assessments an. Ein Stab, der an den Kooperationspartner pro facts assessment &amp; training weitergereicht wird. Mit modernsten Methoden über Internet oder im Rahmen von Präsenzveranstaltungen bietet der bei Aachen ansässige Spezialist unter fachlicher Führung von Dr. Stefan Etzel psychometrische Verfahren an, die sich nahtlos in die Partnerprodukte integrieren lassen. „Gerade mit Persis haben wir bei der Wolfsburger Autovison GmbH, einer 100%-igen VW Tochter, den kompletten Bewerberprozess mit allen Stufen des Auswahlverfahrens nahtlos in einem Portal umgesetzt“, schwärmt Christian Vaske. So werden die operativen Vorteile von Persis mit den diagnostischen Methoden von pro facts verbunden. Hier ist das Ergebnis mehr als die Summe der Teile, da der Prozess durchgängig ist. Bei mehreren 10.000 Bewerbungen pro Jahr ergibt sich hier neben den hohen Einsparungen auch eine ganz andere Dimension in der Personalauswahl.Neben der Vertragsunterzeichnung wurden in Bremen schon konkrete Vertriebs- und Marketing-Maßnahmen vereinbart. Dazu gehören spezielle Vergünstigungen für Kunden, die  Partnerprodukte im Verbund einkaufen, sowie  gemeinsame Aktionen auf Fachmessen wie der „Zukunft Personal“. Ihren jeweiligen Messeauftritt planen die Partner aber weiterhin eigenständig. Außerdem werden derzeit Gespräche  mit den Fachhochschulen  Niederrhein, Köln und Westfalen über eine Zusammenarbeit geführt. 

AusblickMittelfristig wird der Kreis von b.o.b. HR weiter ausgebaut werden. Dabei sind im Rahmen des Kooperationsvertrags aber keine direkten Wettbewerber zugelassen. Das dient vor allem den Schutz der Partner und deren Produktinnovationen. Eine gute Kooperation kann nur funktionieren, wenn auch technische Details bekannt sind und die Techniker das andere Produkt gut kennen. „Bei direkten Wettbewerbern ist das schwer möglich und würde wiederum den Kundenvorteil der Kooperation schmälern. Das wollen wir nicht riskieren“, stellt Linn klar.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken/Bremen, 4. August 2010 –&nbsp; Die acht Partner des „b.o.b. HR circle” haben sich am 8. Juni&nbsp; im Bremer Rechenzentrum getroffen, um ihre Kooperation in einem gemeinsamen Papier zu&nbsp; besiegeln. Im Mittelpunkt der zukünftigen Aktivitäten wird die partnerschaftliche Zusammenarbeit in HR-Projekten stehen. Die neue Kooperation versteht sich als Gegenpol zu monolithischen Anbietern, die zwar eine große Modul-Breite aufweisen können, aber oft&nbsp; Schwächen in der operativen Abwicklung zeigen. &nbsp;<br /><br />„Im b.o.b. HR circle haben sich führende Anbieter aus Spezialdisziplinen zusammengetan, die Kundenanforderungen stringent und effizient in die Realität umsetzen“, verdeutlicht Dirk Linn, Geschäftsführer des Düsseldorfer HR-Beratungshaus p-manent. Er erlebt es immer wieder bei Kunden, dass Projekte ins Stocken geraden, weil der Fachbereich die Lösung nicht annimmt. Ursächlich sind meist Probleme, die im Bereich der Bedienung, der Beratung und des Projektmanagements liegen. Hier kann auch die IT in vielen Fällen nicht mehr unterstützen, obwohl durch deren Zutun oft erst eine integrierte Lösung angeschafft wurde. Gerät der Prozess in der Nutzung unter die Räder, so hilft die beste IT-Basis nicht weiter. „Gerade Schnittstellen sind heute aber gut handhabbar“, erklärt Jörg Hagedorn, Niederlassungsleiter Dortmund&nbsp; des Reutlinger Anbieters&nbsp; tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH . Oftmals argumentiere die IT, dass eine Software aus einem Guss sein müsse, weil dadurch die Komplexität der Schnittstellen reduziert würde. „Das ist eine rein technische Sicht der Dinge, die in der Praxis oftmals keinen fachlichen Vorteil in der Personalarbeit bringt“, urteilt Rainer K. Füess,&nbsp; Leiter Partnervertrieb und Marketing bei tisoware. Dass die eigene IT oft außerstande ist, eine interne Leistung&nbsp; in den Projekten&nbsp; zu erbringen , stellt auch Marcus Reinhard, Direktor EMEA des Visualisierungsspezialisten HumanConcepts Ltd., immer wieder fest. Konsequenterweise wird die Software des weltweiten Marktführers im Bereich Organigramme immer mehr als SaaS (Software as a Service) Lösung angefragt. Reinhard ist der festen Überzeugung, dass die Prozesse zunehmend von außen bereitgestellt werden. </p>
<p><br />Da Windows Installationen, gerade im Bereich der Bereitstellung für Mitarbeiter und Führungskräfte, mittelfristig&nbsp; verschwinden werden, stellen alle Partner des b.o.b. HR circles ihre Produkte browser-basiert bereit. Auf diese Weise können die Partnerprodukte auch über ein Rechenzentrum angeboten werden. Das Outsourcing von PE-Prozessen ist im vollen Gange, die Gehaltsabrechnung hat dies schon vor langer Zeit geschafft. So erwartet das Bremer Rechenzentrum durch die b.o.b. HR Partnerschaften eine deutliche Erweiterung des Portfolios, aus dem die Kunden wählen können. „Mit Persis und HumanConcepts haben wir bereits im Vorfeld der Partnerschaft gut zusammengearbeitet“, so Kerstin Witt, Vertriebsleiterin und Prokuristin des Bremer Rechenzentrums (BRZ). So würdigt&nbsp; auch BRZ-Geschäftsführer, Armin Rautenhaus, die strategische Ausrichtung&nbsp; der Kooperation: „Mit Persis beispielsweise können wir vor die Abrechnung eines der besten Bewerbungssysteme schalten. Unsere eigene Entwicklung könnte diesen Vorsprung nur sehr schwer einholen, da dort einfach eine ganz andere Technologie notwendig ist. Gute Partnerschaften sind&nbsp; für uns daher äußerst sinnvoll und letztlich profitieren unsere Kunden davon, die ja auch immer nur das Beste möchten“. Damit auch alles bezahlbar bleibt, soll der Kunde die Lösungen modular aufbauen können. „Es müssen auch nicht ausschließlich Produkte der Kooperationspartner beim Kunden betrieben werden, eine Flexibilität hinsichtlich Wettbewerbsprodukten ist ausdrücklich erlaubt“, erklärt Stephan Flörke, der im Vertrieb des Bremer Abrechnungsspezialisten&nbsp; arbeitet. &nbsp;<br />Der Kunde kann allerdings immer&nbsp; sicher sein, dass die Produkte der Partner einwandfrei miteinander kommunizieren.&nbsp; „Vorteile, sowohl bei den Kosten als auch bei den Schnittstellen, wird es für den Kunden also vor allem dort geben, wo mehrere Produkte von b.o.b. HR Partner eingesetzt werden“, verdeutlicht Dirk Linn. Der Kunde soll fachlichen Input geben, um die Technik der Lösungen und deren Kommunikation untereinander kümmern sich die Partner im b.o.b. HR circle. „Damit entkräften wir viele Argumente des Wettbewerbs“, so Dr. Wolfgang Kraemer, Vorstandsvorsitzender der IMC AG aus Saarbrücken. „Man kann sich die Partner der Kooperation als Betreiber einer modernen Shopping-Mall mit vielen selbständigen Spezialgeschäften vorstellen, die das gesamte Spektrum an Leistungen abdecken, dabei aber das klassische Warenhaus, das als Generalist von allem ein bisschen anbietet, an Flexibilität und&nbsp;&nbsp; Know-How übertreffen“, so Kraemer weiter. Er steuert mit seinem Unternehmen den Spezialbereich „Learning Solutions“ bei. Gerade Web-based Training sowie Blended Learning-Ansätze spielen bei der Aus- und Weiterbildung eine große Rolle. Dabei muss der Gesamtprozess in eine gemeinsame HR-Plattform integriert werden. „Die Partnerschaft hat den großen Vorteil, dass wir die Weiterbildung noch besser in die PE-Prozesse einbringen können. Gerade Stammdaten von Mitarbeiter werden immer benötigt. Bei den Partnerprodukten haben wir einen definierten Zugriff darauf, was die Einführungskosten senken kann“, schaut Kraemer voraus. Auch im Auswahlverfahren kann die IMC AG helfen. So reagierte das Unternehmen schnell auf den Erfolg des iPhones und bietet Apps zur Vorbereitung auf Bewerbergespräche und Assessments an. Ein Stab, der an den Kooperationspartner pro facts assessment &amp; training weitergereicht wird. Mit modernsten Methoden über Internet oder im Rahmen von Präsenzveranstaltungen bietet der bei Aachen ansässige Spezialist unter fachlicher Führung von Dr. Stefan Etzel psychometrische Verfahren an, die sich nahtlos in die Partnerprodukte integrieren lassen. „Gerade mit Persis haben wir bei der Wolfsburger Autovison GmbH, einer 100%-igen VW Tochter, den kompletten Bewerberprozess mit allen Stufen des Auswahlverfahrens nahtlos in einem Portal umgesetzt“, schwärmt Christian Vaske. So werden die operativen Vorteile von Persis mit den diagnostischen Methoden von pro facts verbunden. Hier ist das Ergebnis mehr als die Summe der Teile, da der Prozess durchgängig ist. Bei mehreren 10.000 Bewerbungen pro Jahr ergibt sich hier neben den hohen Einsparungen auch eine ganz andere Dimension in der Personalauswahl.<br />Neben der Vertragsunterzeichnung wurden in Bremen schon konkrete Vertriebs- und Marketing-Maßnahmen vereinbart. Dazu gehören spezielle Vergünstigungen für Kunden, die&nbsp; Partnerprodukte im Verbund einkaufen, sowie&nbsp; gemeinsame Aktionen auf Fachmessen wie der „Zukunft Personal“. Ihren jeweiligen Messeauftritt planen die Partner aber weiterhin eigenständig. Außerdem werden derzeit Gespräche&nbsp; mit den Fachhochschulen&nbsp; Niederrhein, Köln und Westfalen über eine Zusammenarbeit geführt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausblick</strong><br />Mittelfristig wird der Kreis von b.o.b. HR weiter ausgebaut werden. Dabei sind im Rahmen des Kooperationsvertrags aber keine direkten Wettbewerber zugelassen. Das dient vor allem den Schutz der Partner und deren Produktinnovationen. Eine gute Kooperation kann nur funktionieren, wenn auch technische Details bekannt sind und die Techniker das andere Produkt gut kennen. „Bei direkten Wettbewerbern ist das schwer möglich und würde wiederum den Kundenvorteil der Kooperation schmälern. Das wollen wir nicht riskieren“, stellt Linn klar.<br /><br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 13:44:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Polnische Augenärzte haben den Durchblick</title>
			<link>http://www.e-learning-congress.de/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/40/article/polnische-augenaerzte-haben-den-durchblick/</link>
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			<description>CLIX SaaS sorgt für effiziente Weiterbildung </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken/Warschau, 14. Juli 2010 – Um die medizinischen Fortschritte in der Augenheilkunde optimal an die jeweiligen Fachärzte vermitteln zu können, setzt man in Polen auf ebenso fortschrittliche Learning Management Methoden. Die in Warschau ansässige OKOMEDICA S.A. hat eine neue Offensive gestartet, in deren Rahmen sich Augenärzte im Spezialgebiet der Optometrie (Fehlsichtigkeit) weiterbilden können. Mittendrin: Das Learning Management System CLIX der IMC AG, das in der SaaS-Variante zum Einsatz kommt. Dieses angesichts seiner Größe in Polen bisher einmalige Projekt wird vom Europäischen Sozialfonds finanziell unterstützt.<br /><br />Gesunde Augen sind ein hohes Gut, das es zu schützen gilt. Augenärzte sind dabei wichtige Partner. Genauso wichtig ist daher deren zielgerichtete und strukturierte Weiterbildung. Das auf die Beratung von Augenärzten spezialisierte Unternehmen OKOMEDICA hat gemeinsam mit der American University Salus aus Pennsylvania und deren weltweit anerkanntem „College of Optometry“ ein umfassendes Weiterbildungsprojekt für die Dauer von 24 Monaten aufgesetzt. Rund 100 Fachärzte greifen mit Hilfe des Learning Management Systems CLIX auf die jeweiligen Kurse und Lerninhalte zu, die u.a. mit dem Autorentool LECTURNITY, einem weiteren IMC-Produkt, erstellt worden sind. OKOMEDICA hat das seit Jahren erfolgreiche LMS jedoch nicht gekauft, sondern bezieht es zur Miete. <br /><br />„Dieses Trainings- und Qualifizierungsprojekt ist prädestiniert für das ‚Software as a Service‘-Model“, erklärt Dr. Tilman Küchler, Director Public Sector &amp; Education bei der IMC. „Das Vorhaben sollte schnell gestartet werden, der Bedarf ist inhaltlich klar definiert und die Zeitdauer begrenzt. Eine aufwändige Implementierung eines on-premise-Modells wäre daher wenig sinnvoll gewesen.“ Außerdem war beim Kunden keine entsprechende IT Infrastruktur vorhanden, geschweige denn Ressourcen für die regelmäßige Aktualisierung und Wartung des Systems. Diese Leistungen übernimmt nun die IMC für OKOMEDICA, inklusive eines täglichen Backups der Daten und eines 24/7-Support-Service. „Der Kunde erhält ein sofort startbereites Produkt mit einer modernen, individuell angepassten Benutzeroberfläche und in polnischer Sprachversion. So kann sich OKOMEDICA auf seine Kernkompetenz konzentrieren: Die inhaltlich-fachliche Betreuung dieses außergewöhnlichen Projekts“, erklärt Küchler abschließend.<br /><br /></p><table align="left" cellpadding="0" cellspacing="0" class="contenttable"><tbody><tr><td height="22" width="524"></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 16:05:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Software-Cluster: Forschungsprojekte für Unternehmenssoftware der Zukunft beginnen in Kürze</title>
			<link>http://www.e-learning-congress.de/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/40/article/forschungsprojekte-fuer-unternehmenssoftware-der-zukunft-beginnen-in-kuerze/</link>
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			<description>- Die Mitglieder des Strategieboards unterzeichnen im Beisein des     saarländischen Ministerpräsidenten Peter Müller Kooperationsvereinbarung in Saarbrücken 

- Erste Projekte beginnen in Kürze: „Grundlagen emergenter Software“, „Prozessinnovationen in der Softwareindustrie“ und „Software-Cluster Management“

- Über 80 Forscher arbeiten an der Software der Zukunft

- Investitionen von über 30 Millionen Euro in den ersten drei Projekten
Cluster-Management koordiniert die Vorhaben

- Zentrale Koordinierungsstelle in Darmstadt,  regionale Koordinierungsstellen in Darmstadt, Kaiserslautern, Karlsruhe und Saarbrücken
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, 7. Juli 2010 – Der &quot;Software-Cluster&quot; erforscht Unternehmenssoftware als &quot;Betriebs-System&quot; für jede Firma, ob Zulieferer oder Handwerksmeister, Kleinstunternehmer oder Weltmarktführer. Die Unternehmenssoftware der Zukunft konstituiert das Rückgrat der betrieblichen und vertrieblichen Wertschöpfungsketten. Nach seiner Strategieboardsitzung in Saarbrücken wird der „Software-Cluster“ nun die ersten Forschungsprojekte beginnen. Die inhaltliche Vorbereitung der ersten drei Projekte begann schon vor über zwölf Monaten und wurde im letzten halben Jahr von den beteiligten Projektpartnern finalisiert. Mehr als 80 Forscher werden in den nächsten Jahren intensiv an der Unternehmenssoftware der Zukunft arbeiten. Über 30 Millionen Euro werden in der ersten Phase insgesamt investiert. Die drei geplanten Projekte bilden dabei die Grundlage für weiterführende Forschungen. Das gesamte Investitionsvolumen der Clusterprojekte soll 80 Millionen Euro erreichen. Dem „Software-Cluster“ werden als Gewinner des Spitzenclusterwettbewerbs der Bundesregierung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung 40 Millionen Euro Forschungsförderung in Aussicht gestellt. Das Ziel der zentralen Koordinierungsstelle in Darmstadt zusammen mit den regionalen Koordinierungsstellen in Darmstadt, Kaiserlautern, Karlsruhe und Saarbrücken ist die Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Cluster-Region. Darüber hinaus soll der „Software-Cluster“ zu einem global sichtbaren und weltweit führenden Spitzencluster der Software-Industrie ausgebaut werden, der Arbeitsplätze in Deutschland schafft und sichert. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Januar hat der „Software-Cluster“, Europas größter Softwarecluster, den Spitzencluster-Wettbewerb der Bundesregierung gewonnen. Der Cluster gilt als „Silicon Valley“ Europas und erstreckt sich über die Zentren Darmstadt, Kaiserslautern, Karlsruhe, Saarbrücken und Walldorf. Vor der Jury stellte man sechs Projekte vor, mit denen sowohl der Cluster selbst als auch die technologische und methodische Erforschung und Entwicklung von Software-Lösungen für das digitale Unternehmen vorangetrieben werden sollten. Nun haben die Partner mit der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung den offiziellen Startschuss für die ersten drei Projekte gegeben. Diese Vereinbarung regelt die nachhaltige Finanzierung der zentralen Clusterkoordinierungsstelle in Darmstadt und die Zusammenarbeit der Partner im Rahmen der sechs Projekte. Die inhaltliche Abstimmung wurde dabei schon in den letzten zwölf Monaten geregelt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Projekt „Grundlagen emergenter Software“ befasst sich dabei mit der Erforschung und Entwicklung grundlegender Methoden, Techniken, Algorithmen und Datenstrukturen für „emergente“ Software. Der Begriff „emergente Software“ steht für eine neue Kategorie von verteilten, innovativen Informationssystemen, die unternehmensübergreifend aus dem Zusammenspiel einzelner Komponenten und Dienstleistungen im Internet entstehen und dadurch eine qualitativ höhere Leistungsfähigkeit aufweisen. Dadurch soll die Wertschöpfung in den Anwendungsindustrien signifikant erhöht werden. Emergente Software passt sich dynamisch an die Anforderungen aus dem Markt und im Geschäftsumfeld an, unterstützt komplexe und dynamische Unternehmensnetzwerke und ermöglicht innovative Dienstleistungen auf den Märkten des zukünftigen Internet. Damit werden die Softwarehersteller im „Software-Cluster“ einen erheblichen Wettbewerbsvorteil gegenüber herkömmlich organisierten, statischen Softwarelösungen für Unternehmen erlangen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Projekt „Prozessinnovationen in der Softwareindustrie“ soll die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Softwareunternehmen durch die Entwicklung betriebswirtschaftlicher Methoden zum Management von Innovationsvorhaben vorantreiben. Dabei ist die übergreifende Zielsetzung, die Prozesse rund um die Produktion von Software zu erforschen und weiter zu industrialisieren. Dies reicht vom Geschäftsmodell über Softwareentwicklungsprozesse bis hin zur Umsetzung in den sogenannten „Living Labs“. Diese Methoden sollen allen Softwareentwicklungseinheiten am Standort Deutschland zugute kommen. </p>
<p>Das Projekt „Software-Cluster Management“ kümmert sich vor allem darum, die Generierung von Wissen innerhalb der Projekte und die nachhaltige Weiterentwicklung des Clusters zu steuern. Die Koordination der Verbundvorhaben durch die zentrale Koordinierungsstelle in Darmstadt und die regionalen Koordinierungsstellen wird für die Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Cluster-Region sorgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Über 80 Forscher werden in den nächsten Jahren intensiv an der Software der Zukunft arbeiten. Über 30 Millionen Euro werden in der ersten Phase insgesamt investiert. Die drei nun gestarteten Projekte bilden dabei die Grundlage für weiterführende Forschungen. Das gesamte Investitionsvolumen der Clusterprojekte soll 80 Millionen Euro erreichen. Als Gewinner des Spitzenclusterwettbewerbs der Bundesregierung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung werden dem Software-Cluster insgesamt 40 Millionen Euro an Forschungsfördergeldern in Aussicht gestellt. Der Software-Cluster soll zu einem global sichtbaren und weltweit führenden Spitzencluster der Software-Industrie ausgebaut werden, der Arbeitsplätze in Deutschland schafft und sichert </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die deutsche Software-Industrie gilt als Wachstumsmotor und strategische Querschnittsindustrie. Aktuelle Studien prognostizieren 430.000 neue Arbeitsplätze bis zum Jahr 2030. Software gilt schon heute als Schlüsseltechnologie zur Steigerung von Wertschöpfung und Produktivität. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>ZITATE:</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Prof. Dr. Johannes Buchmann, CASED: </strong>„IT-Sicherheit ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg von Business-Software. Das gilt insbesondere für das Zusammenspiel verschiedener Komponenten von emergenter Software im Internet der Dinge und Dienste. Mit CASED bringen wir gebündelte Kompetenz und Erfahrung ein, um die Innovationen des „Software-Clusters“ auch im Bereich IT-Sicherheit an die Spitze zu bringen. Ein großer Vorteil ist dabei die eingespielte Zusammenarbeit der Key-Player TU Darmstadt, Fraunhofer SIT und Hochschule Darmstadt in CASED sowie der enge Bezug zu den Unternehmen am IT-Sicherheitsstandort Darmstadt. Auch die Koordinierungsstelle des „Software-Clusters“ hat ihren Sitz bei CASED.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Werner Ernst, proALPHA Software AG: </strong>„Mit dem heutigen Startschuss ist nun der Weg frei, die bisherige Zusammenarbeit mit Partnern des „Software-Clusters“ noch weiter zu intensivieren. Viele sehr interessante, visionäre Ansätze können nun gemeinsam vorangetrieben werden, worauf wir uns sehr freuen. Wir sind überzeugt davon, dass wir damit nicht nur den Software-Standort Deutschland stärken, sondern auch unseren mittelständischen Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen helfen werden, sich mit innovativen Lösungen in Zukunft noch besser im globalen Wettbewerb zu positionieren und zu behaupten.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Prof. Dr. Lutz Heuser, SAP: </strong>„Ich freue mich sehr, dass unsere seit langem erfolgreiche Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft nun in Form des „Software-Clusters“ eine weitere Stärkung erfährt und die strategische Bedeutung von Unternehmenssoftware in einer global vernetzen Geschäftswelt hervorgehoben wird. Der Cluster mit seinen Projekten im Bereich der emergenten Software, die die Geschäftstransaktionen im Internet der Zukunft unterstützen, birgt ein großes Potential für die Unternehmen und die Beschäftigten in Deutschland und Europa.&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Prof. Dr. Wilfried Juling, KIT: </strong>„Aufgrund seiner internationalen Spitzenposition in der Informatik-Forschung und –Ausbildung wird das KIT entscheidend zum Innovationspotenzial des Software-Cluster beitragen. Insbesondere die Cloud-Forschung eröffnet völlig neue Möglichkeiten, Anwendungen dynamisch zu betreiben und damit Investitionen sowie Personal- und Energiekosten einzusparen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Michael Kleeberg, SEEBURGER AG: </strong>„Der „Software-Cluster“ spielt für die SEEBURGER AG eine wichtige Rolle, da dieses Forschungsvorhaben nicht zuletzt aufgrund seiner Innovationskraft neue Impulse geben wird. Wir sind stolz darauf, in diesem „Spitzencluster“ als Mitglied des Strategieboards sowie als einer der Partner die Software der Zukunft für das digitale Unternehmen federführend mitgestalten können. Im Zusammenspiel von Forschung und führenden Softwareunternehmen erfolgt hier ein Transfer an Fachwissen, übergreifendem Projekt-Know-how und Technologien, was einen klaren Wettbewerbsvorteil auf internationaler Ebene darstellt.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Rombach, Fraunhofer IESE: </strong>„Mit dem heutigen Tag beginnt nun für die Partner des „Software-Clusters“ die Phase der Forschung und Entwicklung hin zur Unternehmenssoftware der Zukunft. Wir sind davon überzeugt, dass jedes einzelne Projekt innerhalb des Clusters für alle Partner und vor allem für die deutsche Wirtschaft einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil generieren wird. Für den Standort Kaiserslautern bedeutet dies den Beginn einer richtungweisenden Reise auf dem Weg zur IT-Spitze in Deutschland.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Prof. Dr. Dr. h.c.mult. August-Wilhelm Scheer, BITKOM: </strong>„Der „Software-Cluster“ ist eine bedeutende Investition in Zukunftsprojekte, mit denen sich Deutschland nachhaltig im internationalen Wettbewerb profilieren kann. Damit schaffen wir eine Innovationsatmosphäre, in der es uns gelingen wird, nicht nur erstklassige Produkte zu entwickeln, sonder auch Spitzenkräfte für die Region zu gewinnen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Karl-Heinz Streibich, Software AG: </strong>„Es ist unser Ziel, zusammen mit allen Partnern in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, unseren „Software-Cluster“ jetzt gezielt weiter zu entwickeln. Beispiele wie Silicon Valley oder Bangalore zeigen, dass gerade in der IT- und Softwareindustrie Cluster eine wesentliche Rolle spielen, damit eine starke und eigenständige Software-Branche entsteht. Der Konsolidierungsprozess im Softwaremarkt ist im vollen Gange. Cluster und Allianzen bieten einen Lösungsansatz, damit die&nbsp; europäische Softwareindustrie eine starke Zukunft hat. Der „Software-Cluster“ ist damit unverzichtbarer Teil einer erfolgreichen Innovationspolitik in Deutschland und Europa. Doch Cluster werden erst mit Leben gefüllt, wenn man konkrete gemeinsame Forschungsprojekte hat, deren Ergebnisse in Produkte und Markterfolg umgesetzt werden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Wolfgang Wahlster, DFKI: </strong>&quot;Was Aristoteles in der Antike durch seine Erkenntnis &quot;Eine Silbe ist mehr als die einzelnen Laute&quot; als Emergenzprinzip formulierte, wird jetzt in der Softwareforschung zum&nbsp; Schlüssel für das digitale Unternehmen in einer vernetzten Welt. Emergenz und Selbstadaption sind Prinzipien der Evolution, die durch unser Spitzencluster in modernen Softwaresystemen verstärkt zum Einsatz kommen werden. Ich bin glücklich, dass&nbsp; wir nach jahrelangen Vorbereitungen das DFKI in allen drei Informatik-Exzellenzclustern als Kernpartner positionieren konnten: dem lokalen Exzellenzcluster der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem regionalen Spitzencluster des Bundesforschungsministeriums und dem europäischen Elitecluster der EU - hier wird es zu nachhaltigen Synergien kommen.&quot;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dr. Volker Zimmermann, IMC AG: </strong>„Für die IMC AG als mittelständisches saarländisches Softwareunternehmen bietet der Spitzencluster eine hervorragende Plattform, um neue Ideen mit anderen Softwareunternehmen gemeinsam umzusetzen. Wir sind sicher, dass der „Software-Cluster“ eine Keimzelle für viele innovative Produkte und Lösungen im Internet der Zukunft bilden wird“ </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Hintergrund:</u></strong></p>
<p>Software-Cluster &quot;Softwareinnovationen für das digitale Unternehmen“ </p>
<p>Die Ziele: Digitale Unternehmen arbeiten in hochflexiblen Internet-basierten Unternehmensnetzen und richten ihre Geschäftsmodelle und -prozesse dynamisch darauf aus: Alle Daten über Prozesse, Betriebsmittel und Ressourcen der realen Unternehmenswelt stehen jederzeit in genauer zeitlicher und räumlicher Auflösung für Planung, Steuerung und Optimierung zur Verfügung. Ziel des Software-Clusters ist es, die Transformation von Unternehmen zu vollständig digitalen Unternehmen zu ermöglichen, in denen IKT der entscheidende Treiber für Produkt- und Prozessinnovationen ist. Studien prognostizieren bis zum Jahr 2030 für die Softwareindustrie 430.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland. Weitere Ziele des Software-Clusters sind die Ausbildung von 5.000 Fachkräften in 5 Jahren, die Gründung von 30 Firmen im Kernbereich des Clusters, die Ansiedlung führender ausländischer Unternehmen in der Clusterregion. Auf der Basis aktueller Zahlen werden so mindestens 300 Mio. Euro investiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Weg: Das Software-Cluster entwickelt in sechs Projekten Konzepte, Technologien und Geschäftsprozesse für emergente Software – ein Innovationssprung im Bereich der Unternehmenssoftware, der einer der wichtigsten Bereiche der deutschen Volkswirtschaft ist. Emergente Software kombiniert dynamisch und flexibel eine Vielzahl von Komponenten unterschiedlicher Hersteller, um die hochkomplexen Anforderungen digitaler Unternehmen zu erfüllen. Die Umsetzung der Cluster-Ziele erfordert eine gemeinsame Anstrengung von Wirtschaft und Wissenschaft und eine organisationsübergreifende Kooperation im Software-Cluster.</p>
<p>Die Region: Der Software-Cluster erstreckt sich um die Zentren Darmstadt, Kaiserslautern, Karlsruhe, Saarbrücken und Walldorf. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Partner: </p>
<p>Strategieboard: DFKI - Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering, IDS Scheer AG, IMC information multimedia communication AG, intelligent views gmbh, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), proALPHA Software AG, SAP AG, Seeburger AG, Software AG, Technische Universität Darmstadt</p>
<p>Industrie &amp; regionale IT-Netzwerke: CAS Software AG, Competence Center Computer Science, ConWeaver GmbH, Corisecio GmbH, CyberForum e.V., 1&amp;1 Internet AG, EUROSEC GmbH, IHK Darmstadt Service GmbH, Insiders Technologies GmbH, John Deere Werke Mannheim, KOBIL Systems GmbH, mineway GmbH, Netbiscuits GmbH, Ontoprise GmbH, SIEDA GmbH, Sirrix AG, STI Software Technologie Initiative Kaiserslautern e.V., Technologie-Initiative smartFactory KL e.V.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Forschung &amp; Entwicklung: DFKI - Innovative Retail Laboratory, Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung, Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie, Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Technische Universität Kaiserslautern, Universität des Saarlandes</p>
<p>Die Projektlaufzeit: 5 Jahre (Start 04/10 - Ende 03/15)</p>
<p>Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Gesamtumfang über 80 Mio. Euro. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Zentraler Ansprechpartner: </u></p>
<p>Gino Brunetti </p>
<p>Leiter der Koordinierungsstelle des Software-Clusters</p>
<p>Software-Cluster/CASED</p>
<p>Mornewegstraße 32</p>
<p>64293 Darmstadt</p>
<p>Tel.: +49 6151 16-70821 </p>
<p>Fax: +49 6151 16-4825 </p>
<p>gino.brunetti@cased.de </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 15:56:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Personalentwicklung und Talentmanagement mit Informationstechnologie und sozialen Medien</title>
			<link>http://www.e-learning-congress.de/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/40/article/personalentwicklung-und-talentmanagement-mit-informationstechnologie-und-sozialen-medien-schlues/</link>
			<guid>http://www.e-learning-congress.de/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/40/article/personalentwicklung-und-talentmanagement-mit-informationstechnologie-und-sozialen-medien-schlues/</guid>
			<description>1. Learning &amp; Development Executive Day in Berlin | IMC-Thesenpapier zu Talentmanagement | CLO 2010 ausgezeichnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken/Berlin, 5. Juli 2010 – Die unzureichende Gewinnung von Fachkräften entwickelt sich für Unternehmen gleich welcher Branche zum größten Wachstumshemmnis.&nbsp; Rund 80 hochrangige Personalverantwortliche trafen sich vor diesem Hintergrund am vergangenen Freitag anlässlich des 1. Learning &amp; Executive Development Days in Berlin. Thema der erstmalig vom Lerntechnologie-Spezialisten IMC AG initiierten Veranstaltung war die zukünftige Rolle von IT und Social Media bei der Rekrutierung, Bindung und Förderung von Mitarbeitern.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Spannende und praxisnahe Vorträge wie beispielsweise von Keynote-Speaker und BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Linda von dem Bussche von der BASF S.E. oder Thomas Otter von Gartner Inc., sowie eine rege Publikumsbeteiligung&nbsp; machten den 1. Learning &amp; Development Executive Day zu dem gewünschten, hochkarätigen&nbsp; Expertenforum. Talent Management, so die einhellige Meinung, wird für Unternehmen angesichts des sich verschärfenden Fachkräftemangels das entscheidende Instrument sein, um langfristig Mitarbeiter zu binden und gleichzeitig neue Mitarbeiter anzuwerben. Social Media und Informationstechnologien bieten dabei einen neuartigen Anwendungssnutzen. Veranstalter IMC AG, Lerntechnologie-Spezialist aus Saarbrücken, wird aus den Diskussionen und Anregungen ein Thesenpapier&nbsp;erarbeiten und in Kürze an das Bundeswirtschaftsministerium übergeben. Es wird Handlungsempfehlungen für Unternehmen beinhalten und Vorschläge unterbreiten, wie die Politik dabei unterstützend tätig werden kann.</p>
<p><br /><strong>Chief Learning Officer 2010</strong><br />Im Rahmen des 1. Learning &amp; Development Executive Day fand auch die&nbsp; diesjährige Preisverleihung zum „Chief Learning Officer“ statt. Diese Auszeichnung wird seit&nbsp; 2007 von der Fachzeitschrift „wirtschaft und weiterbildung“ in Kooperation mit der IMC AG verliehen. Der Preisträger 2010 heißt Peter Schöneborn und ist Leiter der Personalentwicklung der KWS SAAT AG, einem international führenden Unternehmen der Pflanzenzüchtung. Schöneborn hatte die Jury unter Vorsitz von BITKOM-Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer mit dem Vorzeigeprojekt „Learning Journey“ überzeugt. Dabei handelt es sich um „Innovationsexpeditionen“ einer KWS-Delegation zu anderen Unternehmen, um im offenen Informationsaustausch eigene Verhaltensweisen, Strukturen und Prozesse in Frage zu stellen. Als Konsequenz daraus konnten bei der KWS fünf Innovationsinitiativen gestartet werden. Den 2. Platz errang Silvia Merretz von McDonalds Deutschland Inc., auf Platz 3 wählte die Jury Josephine Leber vom Triebwerkshersteller MTU Aero Engines GmbH. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 16:03:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>UNIQA setzt Maßstäbe beim eLearning</title>
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			<description>Größte Versicherung Österreichs startet mit CLIX in die Zukunft durch</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken/Graz, 23. Juni 2010 – Österreichs führende Versicherung, die UNIQA, vertraut hinsichtlich der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zukünftig auf das Learning Management System CLIX der IMC AG. Mehr als 6.000 Mitarbeiter werden zukünftig mit dem System lernen, das damit zu den größten LMS in Österreich gehört. Hans Zebinger hat bei der UNIQA die Anfänge des technologiebasierten Lernens bis zur aktuellen CLIX-Einführung eng begleitet. „Mit CLIX verfügen wir über ein zuverlässiges, skalierbares System, das unsere jetzigen Ansprüche voll und ganz erfüllt und zukunftssicher zugleich ist“, freut sich der eLearning-Experte des Unternehmens.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Insgesamt rund 17.500 Mitarbeiter - angestellte Berater und selbständige Agenten - sind für die UNIQA in 21 Ländern tätig. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wien hatte sich nach einer intensiven Evaluierungsphase für die IMC als neuen LMS-Partner entschieden. Langjährige wie auch neu eintretende Mitarbeiter eignen sich in Produkt- bzw. Basisschulungen zielgerichtet das nötige Fachwissen an. Haftpflicht-, KFZ-, Kranken-, Lebens-, Unfall- und Sachversicherung sowie Rechtschutz – die eLearning-Bausteine erstrecken sich über das gesamte Angebot des Allsparten-Versicherers. Rund 40 Kurse mit einer Lerndauer von 30 bis 45 Minuten hat die UNIQA bereits für ihre Mitarbeiter produziert, maßgeblich mit Hilfe des Autorentools POWERTRAINER, ebenfalls ein IMC-Produkt. Mit CLIX verfügt die UNIQA nun über ein vollintegriertes Steuerungsinstrument für alle Lernprozesse.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mobiles Lernen leicht gemacht</strong><br />Besonders wichtig ist Zebinger die so genannte „CLIX Learnbase“, der Offline-Client. Mit dieser Windows-basierten Client-Software können Lernmaterialien lokal auf einen Rechner heruntergeladen werden. Gerade die UNIQA-Außendienstmitarbeiter, die nicht immer und überall über einen Online-Anschluss verfügen, sind von dieser flexiblen Möglichkeit, mobil zu lernen, begeistert. Die erzielten Lernfortschritte werden dann einfach beim nächsten Einloggen ins Netz automatisch synchronisiert. Ohne händisches Nacharbeiten und ohne Datenverlust. „Das war in der Vergangenheit mit einem enormen Pflegeaufwand für uns verbunden und umgekehrt ein entscheidendes Argument für CLIX“, so Zebinger. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>IMC bietet alles aus einer Hand</strong><br />Wie überhaupt CLIX mit bisherigen negativen Begleiterscheinungen wie Schnittstellenproblemen, Speicherplatzengpässen oder einer unübersichtlichen Benutzerführung aufräumt. „Wir haben aus der Testgruppe, die zunächst mit dem System arbeitete, ein außerordentlich positives Feedback bekommen. Die Usability, die intuitive Benutzerführung und die effektiven Funktionalitäten haben rundum begeistert, alle Rädchen greifen reibungslos ineinander“, berichtet Zebinger. Entscheidend hierfür sei auch die optimale Betreuung durch die IMC bei der Implementierung des Systems gewesen. „Die Kombination aus Produkt- und Beratungsexpertise der IMC hat ganz maßgeblich dazu beigetragen, dass unsere technologischen Anforderungen und unser individueller Trainingsbedarf optimal miteinander verknüpft wurden. Als Konsequenz haben unsere Mitarbeiter CLIX von Anfang an voll und ganz akzeptiert“, so Zebinger abschließend.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 09:22:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Weitere wissenschaftliche Auszeichnungen für Prof. August-Wilhelm Scheer</title>
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			<description>Schöller-Ehrenpreis heute in Nürnberg verliehenForschungsinstitut fortiss an der Universität München beruft Scheer zum Research Fellow

Saarbrücken, 17. Juni 2010 – Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer,  IMC-Gründer und amtierender Aufsichtsratsvorsitzender,  erhält heute für sein Lebenswerk den Ehrenpreis des „Dr. Theo und Friedl Schöller-Forschungszentrums für Wirtschaft und Gesellschaft“. Das Institut an der Universität Nürnberg hat es sich zur Aufgabe gemacht, verantwortungsvolles Handeln in Wirtschaft und Gesellschaft zu stärken. Hierzu fördert das Forschungszentrum jedes Jahr Vorhaben von renommierten Professoren sowie aufstrebenden Nachwuchswissenschaftlern. Der Preis wird im Rahmen einer Festveranstaltung an Scheer übergeben. Laudator Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Mertens, Professor für Wirtschaftsinformatik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und einer der Gründungsväter der Wirtschaftsinformatik im deutschsprachigen Raum, hob hervor: „Mit seinem vielfältigen Engagement als renommierter Forscher und Hochschullehrer, als erfolgreicher Unternehmer, in unterschiedlichen öffentlichen Funktionen, als Förderer von Kultur und Wissenschaft ist Professor Scheer ein großes Vorbild.“
Scheer (68) ist ein Wandler zwischen den Welten und verkörpert wie kaum jemand die Ziele des Schöller-Forschungszentrums. Als Wissenschaftler lehrte er von 1975 bis 2006 an der Universität des Saarlandes und gründete dort eines der führenden Institute für Wirtschaftsinformatik in Deutschland. Als Publizist veröffentlichte er mehr als dreißig Bücher und zahlreiche Aufsätze, die in acht Sprachen übersetzt wurden. Er ist Herausgeber der Fachzeitschrift „Information Management“. Als Unternehmer rief er das internationale Software- und Beratungsunternehmen IDS Scheer AG ins Leben. Es ist mit 3.000 Mitarbeitern im Jahr 2009 europaweit das größte IT-Spin-Off einer Universität. 1997 gründete Scheer die IMC AG, deren Aufsichtsrat er vorsitzt. IMC ist mit inzwischen 200 Mitarbeitern Marktführer im Bereich E-Learning. Politisch setzt Scheer sich seit Ende der 90er Jahre ein. Er war bis 2009 Beauftragter des saarländischen Ministerpräsidenten für Innovation, Technologie und Forschung und Mitglied im Innovationsrat der Bundeskanzlerin. Seit 2007 ist Scheer Präsident des Hightech-Verbands BITKOM und Vizepräsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie BDI. Scheer ist zudem Mitglied im Senat der Fraunhofer-Gesellschaft, im Senat der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften Acatech und in der Forschungsunion des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft. Der passionierte Saxophonist rief 2001 die „August-Wilhelm-Scheer-Stiftung für Wissenschaft und Kunst“ ins Leben. Sie finanziert unter anderem eine Professur für Jazz an der Hochschule für Musik Saar.Das fortiss Forschungsinstitut an der TU München würdigt Scheers ausgewiesene Expertise im Bereich software-intensiver Systeme sowie seine Erfolge als Forscher und Unternehmer mit seiner Berufung zum Research Fellow. Das Institut verbindet damit zugleich seine Bitte an Scheer, sich mit eigenen Forschungsideen und -projekten in den Forschungsbetrieb von fortiss einzubringen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Schöller-Ehrenpreis heute in Nürnberg verliehen</li><li>Forschungsinstitut fortiss an der Universität München beruft Scheer zum Research Fellow</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Saarbrücken, 17. Juni 2010 – Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer,&nbsp; IMC-Gründer und amtierender Aufsichtsratsvorsitzender,&nbsp; erhält heute für sein Lebenswerk den Ehrenpreis des „Dr. Theo und Friedl Schöller-Forschungszentrums für Wirtschaft und Gesellschaft“. Das Institut an der Universität Nürnberg hat es sich zur Aufgabe gemacht, verantwortungsvolles Handeln in Wirtschaft und Gesellschaft zu stärken. Hierzu fördert das Forschungszentrum jedes Jahr Vorhaben von renommierten Professoren sowie aufstrebenden Nachwuchswissenschaftlern. Der Preis wird im Rahmen einer Festveranstaltung an Scheer übergeben. Laudator Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Mertens, Professor für Wirtschaftsinformatik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und einer der Gründungsväter der Wirtschaftsinformatik im deutschsprachigen Raum, hob hervor: „Mit seinem vielfältigen Engagement als renommierter Forscher und Hochschullehrer, als erfolgreicher Unternehmer, in unterschiedlichen öffentlichen Funktionen, als Förderer von Kultur und Wissenschaft ist Professor Scheer ein großes Vorbild.“</p>
<p>Scheer (68) ist ein Wandler zwischen den Welten und verkörpert wie kaum jemand die Ziele des Schöller-Forschungszentrums. Als Wissenschaftler lehrte er von 1975 bis 2006 an der Universität des Saarlandes und gründete dort eines der führenden Institute für Wirtschaftsinformatik in Deutschland. Als Publizist veröffentlichte er mehr als dreißig Bücher und zahlreiche Aufsätze, die in acht Sprachen übersetzt wurden. Er ist Herausgeber der Fachzeitschrift „Information Management“. Als Unternehmer rief er das internationale Software- und Beratungsunternehmen IDS Scheer AG ins Leben. Es ist mit 3.000 Mitarbeitern im Jahr 2009 europaweit das größte IT-Spin-Off einer Universität. 1997 gründete Scheer die IMC AG, deren Aufsichtsrat er vorsitzt. IMC ist mit inzwischen 200 Mitarbeitern Marktführer im Bereich E-Learning. <br />Politisch setzt Scheer sich seit Ende der 90er Jahre ein. Er war bis 2009 Beauftragter des saarländischen Ministerpräsidenten für Innovation, Technologie und Forschung und Mitglied im Innovationsrat der Bundeskanzlerin. Seit 2007 ist Scheer Präsident des Hightech-Verbands BITKOM und Vizepräsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie BDI. Scheer ist zudem Mitglied im Senat der Fraunhofer-Gesellschaft, im Senat der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften Acatech und in der Forschungsunion des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft. <br />Der passionierte Saxophonist rief 2001 die „August-Wilhelm-Scheer-Stiftung für Wissenschaft und Kunst“ ins Leben. Sie finanziert unter anderem eine Professur für Jazz an der Hochschule für Musik Saar.<br />Das fortiss Forschungsinstitut an der TU München würdigt Scheers ausgewiesene Expertise im Bereich software-intensiver Systeme sowie seine Erfolge als Forscher und Unternehmer mit seiner Berufung zum Research Fellow. Das Institut verbindet damit zugleich seine Bitte an Scheer, sich mit eigenen Forschungsideen und -projekten in den Forschungsbetrieb von fortiss einzubringen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:58:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Prof. August-Wilhelm Scheer erhält Preis für sein Lebenswerk</title>
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			<description>Auszeichnung als erster Nicht-Amerikaner mit dem „Design Science Lifetime Achievement Award“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken / St. Gallen, 4. Juni 2010 - Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer hat den renommierten „Design Science Lifetime Achievement Award“ erhalten. Der wissenschaftliche Ehrenpreis wurde heute an der Universität St. Gallen verliehen. Sie zeichnet Scheer damit für seine Verdienste in Design Sciences sowie für sein Lebenswerk aus. „Professor Scheer hat es in hervorragender Art und Weise verstanden, gleich mehrfach wissenschaftliche Stringenz und Innovation mit wirtschaftlicher Relevanz und ‚Impact’ zu verbinden. Er ist damit zu einem Leitbild für eine ganze Generation gestaltungsorientiert Forschender geworden“, begründet Prof. Dr. Robert Winter, Direktor des St. Gallener Instituts für Informationsmanagement, die Auszeichnung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem ARIS-Konzept für Geschäftsprozessmanagement haben Scheer und die von ihm gegründete IDS Scheer AG ein grundlegend neues Verfahren für die Gestaltung betrieblicher Informationssysteme geschaffen, das international in zahlreichen großen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt wird.<br />Instituts-Chef Winter ist auch Programmkomitee-Vorsitzender der Konferenz „Desrist 2010“, in deren Rahmen der Preis verliehen wurde. „Desrist“ steht für „Design Science Research in Information Systems“. Die Desrist-Konferenzserie wurde 2006 in den USA als Gegenbewegung zur bis dahin überwiegend erklärenden Forschung von Informationssystemen ins Leben gerufen. Nach vier Konferenzen in den USA wird die Desrist in diesem Jahr erstmals in Europa ausgerichtet, vom 3. bis 5. Juni in St. Gallen. Hundert Forscher aus zwanzig Ländern nehmen teil. Vor Scheer haben mit Jay Nunamaker Jr., Salvatore March und Alan Hevner ausschließlich US-Amerikaner die Auszeichnung erhalten.</p>
<p>Scheer (68) lehrte von 1975 bis 2006 an der Universität des Saarlandes und gründete dort eines der führenden Institute für Wirtschaftsinformatik in Deutschland. 1984 rief er das internationale Software- und Beratungsunternehmen IDS Scheer AG ins Leben. Es ist mit 3.000 Mitarbeitern im Jahr 2009 das europaweit&nbsp; größte IT-Spin-Off einer Universität. 1997 gründete Scheer die IMC AG, deren Aufsichtsrat er vorsitzt. IMC ist mit inzwischen 200 Mitarbeitern Marktführer im Bereich E-Learning.&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit 2007 ist Scheer Präsident des Hightech-Verbands BITKOM und Vizepräsident des BDI sowie Mitglied im Senat der Fraunhofer-Gesellschaft, im Senat der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften Acatech und Mitglied der Forschungsunion des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft. Der passionierte Saxophonist rief 2001 die „August-Wilhelm-Scheer-Stiftung für Wissenschaft und Kunst“ ins Leben. Sie finanziert unter anderem eine Professur für Jazz an der Hochschule für Musik Saar.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 13:30:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>„Jobtrainer“ der IMC AG für das iPhone</title>
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			<description>Mit neuer Applikation dem Traumjob ein Stück näher kommen </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, 1. Juni 2010 – Die eigenen Karrierechancen mit einem Fingerwisch verbessern – das ermöglicht der „Jobtrainer“, die neue iPhone-Applikation (App) der IMC AG. Die App bereitet Jobsuchende zielgerichtet auf Bewerbungsgespräche und Assessment-Center vor. Dazu stehen verschiedene Themenkategorien mit zahlreichen Informationen zur Verfügung. Abwechslungsreiche Quizfragen sorgen dafür, dass der erzielte Lernfortschritt weiter gefestigt wird. Die Basis-Version mit je 15 Infoseiten und Quizfragen ist ab sofort&nbsp; kostenlos im Apple-Store erhältlich. Das Profi-Paket mit je 35 weiteren Infoseiten und Quizfragen kann man sich für nur 79 cents auf iPhone oder iPod Touch runterladen. <br />&nbsp;<br />Die richtige Vorbereitung, typische Gesprächsfragen, mögliche Stolpersteine, nonverbale Kommunikation – Bewerbungsgespräche und noch mehr Assessment Center haben viele, oft unterschätzte Facetten. Ein wertvolles Werkzeug, wie es dennoch mit dem Traumjob klappen kann, ist jetzt im App-Store mit dem „Jobtrainer“ verfügbar. Er leistet Fingerwisch für Fingerwisch unverzichtbare Hilfe für eine erfolgreiche Bewerbung. Der Anwender hat über Icons bequem Zugriff auf verschiedene Info-Module, die er auch unterwegs problemlos durcharbeiten kann. Die spielerische Komponente bilden thematisch passende Quizfragen, die dem Anwender korrekte Antworten direkt bestätigen oder bei falschen Eingaben zur Wiederholung auffordern. Mit einem einzigen Fingertipp kann problemlos zwischen Info- und Quiz-Modus gewechselt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>IMC kompetenter Partner für Projekte zum Thema “Karriere”</strong></p>
<p>Bereits mit dem Web Based Training “Fit für die Karriere”, das die IMC Ende 2009 für die Bundesagentur für Arbeit (BA) entwickelt hat, hat der Saarbrücker Spezialist für Lerntechnologien und Lerninhalte seine Fachkompetenz in Karriere-Themen unter Beweis gestellt. (siehe PM vom 22.12.2009:<a href="de/unternehmen/presse/pressemitteilungen-archiv/pressemitteilungen-archiv-einzelansicht/article/erst-das-bewerbungstraining-dann-der-traumjob/" target="_top" > “Erst das Bewerbungstraining, dann der Traumjob”).</a> Das kostenlose WBT ist auf der <a href="https://lernboerse.arbeitsagentur.de/aktiv/media/akademiker/akademiker_wbt_20091125/wbt.htm" target="_blank" >BA-Homepage</a> frei zugänglich und hat in Anwenderberichten hervorragend abgeschnitten (siehe zum Beispiel sueddeutsche.de: <a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/874/507039/text/" target="_blank" >“Nur nicht verhaspeln”).</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:27:15 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>IMC schließt sich HR-Netzwerk an</title>
			<link>http://www.e-learning-congress.de/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/40/article/imc-schliesst-sich-hr-netzwerk-an/</link>
			<guid>http://www.e-learning-congress.de/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/40/article/imc-schliesst-sich-hr-netzwerk-an/</guid>
			<description>„b.o.b. HR circle“ vereint führende Spezialanbieter für die Personalwirtschaft – Kunden profitieren von gebündelter Expertise </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, 18. Mai 2010 – Die IMC AG, führende Anbieterin von Lerntechnologien, hat sich dem Partnernetzwerk „b.o.b. HR circle“ angeschlossen. Der dem Netzwerk zugrunde liegende „best of breed“-Ansatz (b.o.b.) gibt den Kunden die Möglichkeit, mit den jeweils fachlich und technologisch führenden Unternehmen aus Software, Beratung und Training zusammenzuarbeiten. Der Kunde kann Partner frei wählen oder Teillösungen ergänzen, da die Produkte der Partner untereinander schnittstellenfähig sind. „Die Partner gehören in ihren Spezialdisziplinen zu den erfolgreichsten und erfahrensten Anbietern. Das garantiert dem Kunden die innovativsten Produkte, günstige Projektkosten, eine schnelle Projektabwicklung und im Ergebnis effizientere Strukturen in der Personalarbeit“, erklärt der IMC-Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Kraemer die Vorteile. Die IMC AG verspricht sich von dem Engagement die Erschließung weiterer Zielmärkte. </p>
<p><br />Das Netzwerk wurde im September 2009 ins Leben gerufen. Das Angebot reicht von Kompetenz-, Talent- und Personalmanagement über Personalauswahllösungen, Payroll-Services, digitalen Personalakten bis hin zu Identity-und Access-Management. „Die Partner agieren wie wendige Motorboote, die in der Lage sind, flexibel und schnell auf Kundenwünsche einzugehen“, führt Kraemer vor Augen. „Das sind klare Vorteile gegenüber Vollsortimentern, die schweren Tankern gleich nur langsam ihren Kurs ändern können.“ Mitglieder sind neben der IMC AG die Persis GmbH, HumanConcepts Ltd. Deutschland,&nbsp;p-manent consulting GmbH, pro facts assessment&amp;training, tisoware GmbH sowie die Bremer Rechenzentrum GmbH.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 14:47:18 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>LECTURNITY gewinnt Bronze beim Brandon Hall Lerntechnologie-Preis</title>
			<link>http://www.e-learning-congress.de/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/40/article/lecturnity-gewinnt-bronze-beim-brandon-hall-lerntechnologie-preis/</link>
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			<description>Saarbrücken, 30. April 2010 – Die IMC AG, führender Anbieter innovativer Lerntechnologien, hat die begehrte Brandon Hall Medaille in Bronze für technologische Exzellenz in der Kategorie „Rapid Authoring“ gewonnen.  Der Erfolg von IMC für LECTURNITY wurde am 29. April 2010 bekannt gegeben. “Bisher hielt man Bildschirmaufzeichnungen und objektbasiertes Aufnehmen für unvereinbare Technologien. Mit dem Release von  LECTURNITY 4 haben wir diese beiden Welten in einer Lösung zusammengeführt”, erklärt der IMC-Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Kraemer. „Wir sind sehr stolz, dass Brandon Hall unsere Arbeit in dieser Weise gewürdigt hat.”

Dank der Möglichkeit der objektbasierten Aufnahme bietet LECTURNITY viel mehr als herkömmliche Bildschirmaufnahme-Werkzeuge. LECTURNITY zeichnet nicht nur einfach den Bildschirm auf, sondern “versteht” förmlich was aufgezeichnet wird. Alle Inhalte der Aufzeichnung werden dank der integrierten “Optical Character Recognition”-Technologie automatisch ausgelesen, strukturiert und indexiert. Wenn die Lernenden dann nur an einem bestimmten Teil der Aufzeichnung interessiert sind, geben sie einfach den entsprechenden Suchbegriff ein und LECTURNITY findet für sie die gewünschten Sequenzen. Diese Methode setzt dem stundenlangen Durchforsten von Aufzeichnungen genauso ein Ende wie dem Zwang, in mühevoller Kleinarbeit Inhalte zu kategorisieren. LECTURNITY spart dadurch Zeit und Geld und unterstützt die Lernenden beim Finden spezifischer Informationen.  
Da Präsentationsaufzeichnungen mittlerweile den Status des Exotischen verlassen haben, hat die IMC im August 2009 deutlich den Preis für LECTURNITY gesenkt. Die Software ist für nur 149 Euro für jedermann erschwinglich und kann leicht über den Internetshop www.lecturnity.de bestellt werden. 

Die Brandon Hall Wettbewerb “Exzellenz in Lerntechnologien“ wird präsentiert von  Brandon Hall Research, einem der führenden Analysten für Training und Weiterbildung. Der Wettbewerb stellt auf dem Markt befindliche Produktinnovationen zur Schaffung und zum Management von Lernen, Talent und Leistung heraus. “Diese herausragenden Werkzeuge und Lösungen treiben die gesamte Branche nach vorn“, sagt Dr. Brandon Hall, Vorsitzender des Wettbewerbsprogramms. “Diese innovativen Produkte lassen Kunden schneller, besser und einfacher lernen.” Die Bewerbungen wurden von unabhängigen Juroren weltweit bewertet. 
Über Brandon Hall Research:Dr. Brandon Hall ist der CEO von Brandon Hall Research und Autor des wegweisenden Werkes “Web-Based Training Cookbook.” Seit 1992 stellt Brandon Hall Research unabhängige Studien und Expertenrat zur Nutzung von Lerntechnologien bereit. Brandon Hall Research führt jedes Jahr Wettbewerbe durch, um das Beste in Sachen innovatives Lernen herauszufiltern. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, 30. April 2010 – Die IMC AG, führender Anbieter innovativer Lerntechnologien, hat die begehrte Brandon Hall Medaille in Bronze für technologische Exzellenz in der Kategorie „Rapid Authoring“ gewonnen.&nbsp; Der Erfolg von IMC für LECTURNITY wurde am 29. April 2010 bekannt gegeben. “Bisher hielt man Bildschirmaufzeichnungen und objektbasiertes Aufnehmen für unvereinbare Technologien. Mit dem Release von&nbsp; LECTURNITY 4 haben wir diese beiden Welten in einer Lösung zusammengeführt”, erklärt der IMC-Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Kraemer. „Wir sind sehr stolz, dass Brandon Hall unsere Arbeit in dieser Weise gewürdigt hat.”</p>
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<p>Dank der Möglichkeit der objektbasierten Aufnahme bietet LECTURNITY viel mehr als herkömmliche Bildschirmaufnahme-Werkzeuge. LECTURNITY zeichnet nicht nur einfach den Bildschirm auf, sondern “versteht” förmlich was aufgezeichnet wird. Alle Inhalte der Aufzeichnung werden dank der integrierten “Optical Character Recognition”-Technologie automatisch ausgelesen, strukturiert und indexiert. Wenn die Lernenden dann nur an einem bestimmten Teil der Aufzeichnung interessiert sind, geben sie einfach den entsprechenden Suchbegriff ein und LECTURNITY findet für sie die gewünschten Sequenzen. Diese Methode setzt dem stundenlangen Durchforsten von Aufzeichnungen genauso ein Ende wie dem Zwang, in mühevoller Kleinarbeit Inhalte zu kategorisieren. LECTURNITY spart dadurch Zeit und Geld und unterstützt die Lernenden beim Finden spezifischer Informationen.&nbsp; </p>
<p>Da Präsentationsaufzeichnungen mittlerweile den Status des Exotischen verlassen haben, hat die IMC im August 2009 deutlich den Preis für LECTURNITY gesenkt. Die Software ist für nur 149 Euro für jedermann erschwinglich und kann leicht über den Internetshop <a href="http://www.lecturnity.de/" target="_blank" >www.lecturnity.de</a> bestellt werden. </p>
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<p>Die Brandon Hall Wettbewerb “Exzellenz in Lerntechnologien“ wird präsentiert von&nbsp; Brandon Hall Research, einem der führenden Analysten für Training und Weiterbildung. Der Wettbewerb stellt auf dem Markt befindliche Produktinnovationen zur Schaffung und zum Management von Lernen, Talent und Leistung heraus. “Diese herausragenden Werkzeuge und Lösungen treiben die gesamte Branche nach vorn“, sagt Dr. Brandon Hall, Vorsitzender des Wettbewerbsprogramms. “Diese innovativen Produkte lassen Kunden schneller, besser und einfacher lernen.” Die Bewerbungen wurden von unabhängigen Juroren weltweit bewertet. </p>
<p><br />Über Brandon Hall Research:<br />Dr. Brandon Hall ist der CEO von Brandon Hall Research und Autor des wegweisenden Werkes “Web-Based Training Cookbook.” Seit 1992 stellt Brandon Hall Research unabhängige Studien und Expertenrat zur Nutzung von Lerntechnologien bereit. Brandon Hall Research führt jedes Jahr Wettbewerbe durch, um das Beste in Sachen innovatives Lernen herauszufiltern. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 15:38:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Mitglied im IMC-Aufsichtsrat</title>
			<link>http://www.e-learning-congress.de/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/40/article/neues-mitglied-im-imc-aufsichtsrat/</link>
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			<description>Peter Gérard bringt langjährige Erfahrung aus internationalen Märkten ein</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, 29. April 2010 – Mit Wirkung zum 15. April 2010 ist Peter Gérard zum neuen Mitglied des Aufsichtsrats der IMC AG bestellt worden. Er tritt an die Stelle von Gisela Wörner, die ihr seit 2002 bestehendes Mandat in bestem Einvernehmen beendet hat. Vorstand und Aufsichtsrat dankten Wörner für ihre wertvolle Tätigkeit als Aufsichtsratsmitglied. Neben Gérard gehören IMC-Gründer Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer (Vorsitz) sowie Prof. Dr. Helmut Krcmar von der Technischen Universität München dem Aufsichtsrat an.</p>
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<p>Peter Gérard ist seit 1. September 2008 Vorstandsvorsitzender der IDS Scheer AG. Er startete seine berufliche Laufbahn bei der IBM, wo er in leitenden Funktionen in den USA und Europa tätig war. Nach dem Wechsel zur Deutschen Bank, zunächst als General- bevollmächtigter, später als Bereichsvorstand, folgten Stationen als Vorstandsmitglied bei Mannesmann und Karstadt Quelle AG.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 15:41:00 +0200</pubDate>
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			<title>LIVECONTEXT für verlässliche Unternehmensentscheidungen</title>
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			<description>Neues Release mit integriertem LECTURNITY-Autorenwerkzeug</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, 19. April 2010 – Die pfiffigste Kennzahl zur Unternehmenssteuerung nutzt wenig, wenn die Daten, auf denen sie beruht, fehlerhaft oder unvollständig sind. „Die Datenqualität ist eine wichtige Stellschraube für den Unternehmenserfolg“, erklärt der IMC-Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Kraemer. „Das Electronic Performance Support System LIVECONTEXT maximiert durch seine kontextsensitiven Hilfen die Effizienz bei der Dateneingabe und verschafft somit den Anwendern entscheidende Wettbewerbsvorteile.“&nbsp; Das jetzt erhältliche neue Release besticht mit einer weiter verbesserten SAP-Anbindung und der Integration des IMC-Autorenwerkzeugs LECTURNITY. <br />Unternehmensdaten müssen vollständig, genau und zuverlässig sein. Einer Untersuchung des „Business Application Research Center“ (BARC) in Würzburg zufolge liegt es damit aber oft&nbsp; im Argen. Bei einer Umfrage unter 111 SAP-Anwendern im deutsch-sprachigen Raum beurteilten 47 Prozent ihre eigene Datenqualität lediglich als „durchschnittlich“, fast ein Viertel gab an, aufgrund dieses Mankos Umsatzziele verfehlt zu haben. Im Release 2 von LIVECONTEXT ist daher insbesondere die Plattformunterstützung für SAP-Anwendungen weiter verbessert worden, damit Unternehmen das Potential konsistenter Daten voll ausnutzen können.&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr Schlagkraft durch Produktintegration</strong> </p>
<p><br />LIVECONTEXT, vor wenigen Wochen mit dem „Innovationspreis IT“ ausgezeichnet, basiert auf dem Prinzip der kontextsensitiven Hilfen. Das bedeutet, dass die Software die jeweilige Anwedung mit all ihren Fenstern, Feldern und Eingabemasken komplett ausliest, um dem Anwender an kritischen Stellen die Unterstützung zu geben, die in diesem Moment gerade gebraucht wird. Das können einfache Textdokumentationen sein, aber auch kurze Videos, Animationen, Podcasts oder interaktive Lerneinheiten. Doch wie diese Inhalte erstellen? Im neuen LIVECONTEXT übernimmt dies LECTURNITY, das erfolgreiche Autorenwerkzeug der IMC AG. Fast unmerklich und ohne, dass der Nutzer sich dezidiert in die Funktionsweise von LECTURNITY einarbeiten muss, kann er aus dem LIVECONTEXT-Modus heraus die gewünschten Lernsequenzen erstellen und in der ebenfalls neuen Medienbibliothek verwalten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>LIVECONTEXT „versteht“&nbsp;die Software</strong></p>
<p><br />Geschäftsprozesse und Softwaresysteme sind permanent Anpassungen unterworfen. Softwarehilfen, die auf dem einfachen „ Abfilmen“ von Bildschirmmasken basieren, ziehen daher bei der geringsten Anpassung in der Anwendungssoftware eine komplette Überarbeitung der erstellten Lernmaterialien nach sich. LIVECONTEXT arbeitet dagegen mit feldspezifischen Informationen. Bei Upgrades oder Releasewechseln kann daher die gewünschte Hilfe an den veränderten Stellen mit wenig Aufwand punktgenau und schnell angepasst werden. Komplette Überarbeitungen entfallen und die kontextsensitiven Hilfen sind stets aktuell. </p>
<p><br />„Mit dem neuen LIVECONTEXT gehören fehlerhafte Daten und daraus resultierende Umsatzverluste, Kostensteigerungen sowie verunsicherte und frustrierte Mitarbeiter der Vergangenheit an“, versichert Kraemer abschließend.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 10:47:00 +0200</pubDate>
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			<title>Mit LECTURNITY wie im echten Leben</title>
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			<description>Neue Funktion ermöglicht beeindruckende Software-Simulationen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, 12. April 2010 – Ob Piloten, Konstrukteure oder Mediziner&nbsp; – sie alle verlassen sich zunächst auf Simulationen, um die Grundlagen ihres Metiers zu erlernen. Auch Lerner, die mit einer neuen Software konfrontiert werden, schätzen es, mit Hilfe von Simulationen die korrekten Abläufe gezielt, sicher und wiederholt üben zu können. Eine erweiterte Funktion in der Autorensoftware LECTURNITY macht jetzt aus den typischen Bildschirmaufzeichnungen mit nur wenigen Mausklicks pfiffige Software-Simulationen, die den Nutzer interaktiv einbinden und dadurch den gewünschten Lerneffekt erzielen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Niemand käme auf die Idee, einen Fluganfänger ans Steuer des neuen Airbus zu lassen. Bei der Einführung neuer Software in Unternehmen und Organisationen passiert aber immer häufiger genau das. Aus Zeit- und Kostengründen finden Präsenzschulungen nicht oder kaum noch statt, oft werden die Mitarbeiter mit Handbuch und Helpdesk allein gelassen. Derart ins kalte Wasser geworfen, ist deren Sorge entsprechend groß, sich im unbekannten System zu „verheddern“ oder gar einen Komplettabsturz zu provozieren. </p>
<p><br />Software-Demonstrationen mit LECTURNITY sind ein seit Jahren erprobter Weg aus dieser unbefriedigenden Situation. Der Anwender erstellt ein Screen-Recording aus seiner Präsentation und stellt diese Aufzeichnung als WBT, Flash- oder Video-Dokument den Nutzern zur Verfügung. </p>
<p><br /><strong>Von der Demonstration zur Simulation</strong><br />Diese Schulungsvideos stellen bereits eine deutliche Verbesserung zur Vermittlung von Lerninhalten dar. Das neue LECTURNITY geht aber noch einen Schritt weiter. Mit nur wenigen Klicks werden in diesen Aufzeichnungen automatische Stopp- und Zielmarken gesetzt, an denen Legenden-, Textfeld-Objekte oder Navigationselemente integriert werden können. Transferiert der Autor mit Hilfe der flexiblen Interaktionselemente seine Aufzeichnung in ein Simulationsdokument, können die Nutzer die zuvor aufgezeichneten Arbeitsabläufe testen und überprüfen. Aus der Aufzeichnung und Demonstration wird eine simulierte Umgebung, in der die Nutzer gefahrlos Arbeitsabläufe durchspielen und somit komplexe Applikationen erlernen können. Wie bei allen mit LECTURNITY erzeugten, interaktiven Dokumenten können auch die Software-Simulationen in verschiedene Zielformate (Flash, Windows Media, Real Media etc.) umgewandelt werden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Software-Simulationen ermöglichen eine moderne, effiziente und interaktive Schulung der Anwender, die dadurch ein tiefgehendes Prozessverständnis erhalten“, erklärt der IMC-Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Kraemer. „Wenn sich die Anwendung an der ein oder anderen Stelle nach dem idealen Einsatzszenario für unser EPSS LIVECONTEXT anhört, ist das kein Zufall. Unsere beiden Autorenwerkzeuge ergänzen sich hervorragend und wir werden für unsere Kunden weitere Synergieeffekte generieren.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 11:51:00 +0200</pubDate>
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			<title>Suva optimiert Lernprozesse </title>
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			<description>Die Schweizerische Unfallversicherung nutzt CLIX der IMC AG</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken/Wallisellen, 8. April 2010 – Sicherheit auf Baugerüsten, interaktive Lawinenprävention, betriebliche Gesundheitsförderung, bedarfsgerechte Prämien-bemessungen,&nbsp; berufliche Reintegrationsmassnahmen - die Aufgaben und Dienstleistungen der Schweizerischen Unfallversicherung (Suva) sind ebenso anspruchsvoll wie vielfältig. Für das selbständige Unternehmen des öffentlichen Rechts ist daher die konstante und gezielte Weiterbildung seines Personals selbstverständlich. Einen bedeutenden Beitrag wird zukünftig das Learning Management System CLIX leisten. „Um unsere E-Learning-Strategie weiterzuentwickeln und Lernprozesse zu optimieren, waren wir auf der Suche nach einer modular aufgebauten und flexibel erweiterbaren Lösung. CLIX hat unsere Anforderungen optimal erfüllt“, erklärt Natalie Raeber, Projektleiterin LMS-Implementierung der Suva.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Suva als grösste Trägerin der obligatorischen Unfallversicherung in der Schweiz versichert rund 110 000 Unternehmen bzw. zwei Millionen Berufstätige und Arbeitslose gegen die Folgen von Unfällen und Berufskrankheiten. Ihre Dienstleistungen umfassen die Bereiche Prävention, Versicherung, Schadenmanagement und Rehabilitation. Im Jahr 2008 wurden von den rund 3.000 Suva-Mitarbeitenden im Luzerner Hauptsitz, in den 19 Agenturen und in den beiden Rehabilitations-Kliniken rund 5.800 Weiterbildungstage absolviert. E-Learning-Kurse haben das Angebot immer schon ergänzt. Die neue Lernplattform, die in den Sprachen Deutsch, Italienisch und Französisch verfügbar ist, dient der Suva nun als zentrales Steuerungsinstrument mit einer ganzheitlichen Sicht auf das Management von Lernprozessen. „Ob Planung, Steuerung, Analyse oder Bewertung von Lerninhalten und Trainingsressourcen - CLIX ermöglicht uns die durchgängige Unterstützung sämtlicher Abläufe in einer einzigen Lernarchitektur“, verdeutlicht Bruno Widmer, Mitarbeiter des Competence Centers E-Learning die Vorteile. Doch damit sind die CLIX-Anwendungsszenarien nicht erschöpft. „Um den Austausch unter den Mitarbeitenden in Chats und Foren zu fördern, wollen wir zukünftig verstärkt kollaborative Lernangebote anbieten, die unseren Blended Learning-Ansatz ergänzen“, blickt Raeber voraus. In einem weiteren Schritt wird das Kursangebot dann auch für Externe, d.h. für die Mitarbeitenden der versicherten Unternehmen, über das Internet zugänglich gemacht werden. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 10:55:00 +0200</pubDate>
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			<title>LIVECONTEXT gewinnt den  INNOVATIONSPREIS IT 2010</title>
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			<description>„Initiative Mittelstand“ zeichnet richtungweisende Anwenderhilfe der IMC AG aus</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, 5. März 2010 – Die IMC AG, Deutschlands führender Anbieter von Lerntechnologien, hat den diesjährigen INNOVATIONSPREIS IT der „Initiative Mittelstand“ gewonnen. In der Kategorie „eLearning“ siegte sie mit ihrem Produkt LIVECONTEXT, einer Softwarelösung für das arbeitsplatzintegrierte Lernen, als beste IT-Innovation für den Mittestand. „Diese Auszeichnung wird unserem jüngsten Produkt weiteren Rückenwind verleihen, besonders mit Blick auf das Release 2.0 Anfang April“, freut sich der IMC-Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Kraemer über den Erfolg. Dann ermöglicht u.a. die Integration des IMC-Recording Tool&nbsp; LECTURNITY, INNOVATIONSPREIS-Sieger 2008, eine Visualisierung von Arbeitsabläufen und Prozessen direkt aus LIVECONTEXT heraus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>LIVECONTEXT – Und die Hilfe kommt sofort.</strong><br />Viele Software-Anwender kennen diese Situation: Mitten im Arbeitsprozess ist eine gewünschte Funktion unauffindbar, das Ausfüllen einer Bedienmaske unklar oder der Fortgang eines Buchungsvorgangs unverständlich. Was also tun? Handbücher wälzen, den Help-Desk anrufen, Kollegen fragen? Alles sehr aufwändig und immer mit einer lästigen Arbeitsunterbrechung verbunden. Eine direkte Unterstützung ohne Zwangspause und Medienbrüche bietet die kontextsensitive Lernhilfe LIVECONTEXT. Die Software legt sich wie eine Glasscheibe über die jeweilige Anwendung, analysiert sie und identifiziert sämtliche Fenster, Bildschirmmasken und Eingabefelder. In der Folge kann LIVECONTEXT den Anwender fast unmerklich durch Prozesse führen und bei Unklarheiten kontextsensitive Hilfen anbieten: automatische Eingabeinformationen, vorbereitete Auswahlfelder, integrierte Dokumentationen, Textangebote oder sogar aufrufbare Lerneinheiten wie Videos oder Podcasts.&nbsp; Auch Releasewechsel oder Upgrades sind kein Problem mehr: LIVECONTEXT zeigt den Anwendern genau, an welchen Stellen es Änderungen gegeben hat.</p>
<p><br />Die Qualifizierung der Nutzer erfolgt somit während der Arbeit in der Anwendung selbst. Lange Schulungszeiten entfallen zugunsten von zeit- und bedarfsgerechten Microlearning-Einheiten Das sind besonders für den Mittelstand attraktive Wettbewerbsvorteile. „Wer die richtige Unterstützung zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort bekommt, macht weniger Fehler. Das reduziert für das Unternehmen die Kosten, entlastet den Help-Desk, verbessert die Datenqualität und steigert die Akzeptanz bei den Mitarbeitern, mit der Software zu arbeiten“, führt Kraemer vor Augen. </p>
<p><br /><strong>Hintergrund</strong><br />Bereits zum 7. Mal haben die Initiative Mittelstand und der Huber Verlag für Neue Medien den INNOVATIONSPREIS IT verliehen. Die 80-köpfige Fachjury aus Professoren, Wissenschaftlern, Branchenvertretern und Fachjournalisten bewertet die eingereichten Vorschläge nach einem festgelegten Kriterien-Katalog. Kriterien sind der Innovationsgehalt (Neuheit, Produktreife und Zukunftsorientierung), der Nutzen (erkennbarer Nutzen, Auswirkung auf Profitabilität, Effizienzsteigerung) und die Mittelstandseignung (Relevanz für KMU, Praktikabilität, Implementierung). Rund 2.000 Produkte und Dienstleistungen hatten sich in diesem Jahr um den Preis beworben, der in 35 Fach- und 18 Länderkategorien verliehen wurde.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:25:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>IMC sorgt für digitalen Frühjahrsputz  bei der Weiterbildung</title>
			<link>http://www.e-learning-congress.de/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/40/article/lerntechnologieanbieter-imc-sorgt-fuer-digitalen-fruehjahrsputz-bei-der-weiterbildung/</link>
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			<description>Trend: Lernsoftware als Dienstleistung über das Internet beziehen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, Februar 2010 – Laut einer aktuellen BITKOM-Umfrage halten 45 Prozent der deutschen IT-Anbieter&nbsp; „Cloud Computing“ für den wichtigsten Trend im Jahr 2010. Dabei beziehen Unternehmen ihre Software flexibel als Dienstleistung über das Internet (Software as a Service, SaaS) anstatt sie in der eigenen IT-Infrastruktur zu betreiben. In Zusammenhang mit Weiterbildung wird das neue Konzept bisher noch selten genannt. Zur Verwunderung von Professor Dr. August-Wilhelm Scheer, Gründer der IMC AG und amtierender BITKOM-Präsident. „Lernprozesse sind die perfekten Anwendungsszenarien im Cloud Computing“, lautet seine Einschätzung. „Sie sind nicht hoch-integrativ mit anderen Anwendungssystemen, ihre Nutzung ist häufig bedarfsorientiert und zeitpunktbezogen. Das kostengünstige SaaS-Modell ist somit wie geschaffen für Personalentwicklungs-maßnahmen.“ Die IMC AG, Deutschlands führender Anbieter für Lerntechnologien und Lerninhalte, stellt ihr weiterentwickeltes Learning Management System „CLIX 2010“ bei der 18. Learntec in Karlsruhe daher als klassische Lizenz- und moderne SaaS-Lösung vor. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unzweifelhaft besteht in Unternehmen und Organisationen ein hoher Schulungsbedarf, der durch moderne Learning Management Systeme (LMS) erfüllt werden kann. Doch nicht immer müssen alle Mitarbeiter geschult werden. Oft tritt der Schulungsbedarf auch nur projektbezogen, also vorübergehend auf. Und lohnt sich ein eigens LMS auch für kleinere Unternehmen? Oder rechnen sich Investitionskosten und Implementierungsaufwand nebst ständiger Wartung und Aktualisierung doch nur für große Konzerne? </p>
<p><br /><strong>Learning Cloud</strong><br />Die Antwort liefert das Software as a Service-Modell, bei dem Lernanwendungen vom Anbieter über das Internet bereitgestellt werden. Der IMC-Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Kraemer ist vom Erfolg des SaaS- Geschäftsmodells im Lerntechnologiemarkt überzeugt.&nbsp; „SaaS kann flexibel neuen Unternehmensstrukturen und Bildungsnotwendigkeiten angepasst werden, entlastet die eigene IT und unterstützt die Konzentration auf Kernkompetenzen durch die Verlagerung von Geschäftsprozessen an externe Dienstleister“, sagt Kraemer. „Hinzu kommt, dass Unternehmen heutzutage ja nicht nur einen Qualifizierungsauftrag gegenüber den eigenen Mitarbeitern haben. Auch externe Handelspartner, Lieferanten und Kunden müssen geschult werden. Da ist es wesentlich einfacher, wenn alle Partner sich über das Internet auf ein geschütztes System als in die jeweils eigene IT-Infrastruktur einloggen, um dann hinterher mühsam, die relevanten Informationen auszutauschen.“</p>
<p><br /><strong>CLIX SaaS – wie gemacht für den Mittelstand </strong><br />Die IMC präsentiert die Weiterentwicklung ihres erfolgreichen LMS „CLIX 2010“ auch als SaaS-Lösung. Der Name ist dabei Programm: Das komplett überarbeitete Design, das Maximum an Usability und völlig neue Service-Ansätze machen aus CLIX 2010 die nächste Generation LMS. Schon heute lernen weltweit mehr als 2,5 Millionen Nutzer mit CLIX. Das technologiebasierte Lernen „aus der Wolke“ wird für noch mehr Anhänger gerade im Mittelstand sorgen. Kleine und mittlere Unternehmen sind in der Regel zwar hoch spezialisiert in ihrem Kerngeschäft, IT-Experten sind sie dagegen selten. Der SaaS-Ansatz mit der Möglichkeit, moderne Softwarelösungen einzusetzen und gleichzeitig IT-Prozesse auszulagern, kommt dem Mittelstand daher sehr entgegen. „Mit CLIX SaaS kann die Qualität und Effizienz von Personalentwicklungsmaßnahmen und die Zufriedenheit der Mitarbeiter bei sinkenden Kosten für das Unternehmen gesteigert werden. Diese Chance wird sich der Mittelstand nicht entgehen lassen“, prognostiziert Kraemer.</p>
<p><br /><strong>Paradigmenwechsel </strong><br />Bei CLIX SaaS zahlt der Kunde also im Grunde genommen nicht mehr für eine Technologie, sondern für die Dienstleistung. Damit einhergehend verändert sich auch die fachlich-organisatorische Perspektive der IT-Landschaft in Unternehmen. Die vormals praktizierte Arbeitsteilung zwischen IT und Fachabteilung (Fachabteilung definiert die Anforderungen, IT-Bereich entscheidet über die Systemauswahl) löst sich zunehmend auf. Der Abgleich der fachlichen Systemanforderungen mit der aktuellen IT-Strategie führte nicht selten zu dem Ergebnis, dass am Ende Systeme eingeführt wurden, die die Fachbereiche nicht „bestellt“ hatten. Fehlende Akzeptanz bei den Endanwendern und Widerstände bei der Nutzung waren die Konsequenz. Zukünftig zählt für die Fachbereiche nur noch, welcher SaaS-Anbieter die Geschäftsprozesse als Service optimal unterstützen kann. Welche IT-Architektur diesen Lösungen zugrunde liegt, ist dabei nachrangig, vorausgesetzt die grundlegenden Aspekte wie Datensicherheit und Servicequalität sind gewährleistet. </p>
<p><br />Anders formuliert: Für den Nutzer eines Mietwagens sind im Kern nur der Bereitstellungszeitpunkt, der Nutzungszeitraum, die Fahrzeugklasse, Mietkosten und der Zustand des Fahrzeuges relevant, nicht aber eine grundlegende Einweisung in die Fahrzeugtechnik, geschweige denn Kenntnisse über die genaue physikalische Funktionsweise von Verbrennungsmotoren.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 11:46:00 +0100</pubDate>
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			<title>Vorhang auf für CLIX 2010</title>
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			<description>Learning Management System der IMC AG jetzt auch als Software as a Service-Lösung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, Februar 2010 – Pünktlich zur 18. Learntec bringt die IMC AG die Weiterentwicklung ihres erfolgreichen Learning Management Systems (LMS) auf den Markt, „CLIX 2010“. Der Name ist dabei Programm: Das komplett überarbeitete Design, das Maximum an Usability und völlig neue Service-Ansätze machen aus CLIX 2010 die nächste Generation LMS. CLIX 2010 wird als klassisches Lizenzmodell, aber auch als Software as a Service-Lösung angeboten. Bei diesem Mietmodell greifen Unternehmen bequem über das Internet auf die Lernanwendung zu, die die IMC zur Verfügung stellt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der IMC-Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Kraemer ist davon überzeugt, dass sich die Nutzung von Lerntechnologien „in der Wolke“ als Geschäftsmodell etablieren wird. „Die SaaS-Lösung gestattet es insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen mit begrenzten IT-Ressourcen, moderne Softwarelösungen einzusetzen und sich gleichzeitig auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.“</p>
<p><br /><strong>CLIX 2010… sieht gut aus</strong><br />Das neue CLIX präsentiert sich in einem vollständig neuen Design. Frische Farbakzente, die stringente Formensprache und die verstärkte Verwendung von intuitiv verständlichen Icons schaffen Klarheit und Übersichtlichkeit. Transparente Elemente vermitteln Leichtigkeit und Eleganz und sorgen in Kombination mit interaktiven Highlight-Effekten für ein ganz neues Benutzererlebnis von CLIX. Doch das neue CLIX sieht nicht nur gut aus, das Design trägt auch maßgeblich zu einer hohen Benutzerfreundlichkeit bei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>CLIX 2010... istkinderleicht&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Die klare und einfach strukturierte Oberfläche von CLIX 2010 unterstützt den Lerner dabei, seinen aktuellen Lernstand und weitere Aufgaben auf den ersten Blick erfassen und seine Lernhistorie schnell nachvollziehen zu können. <br />So steigert die neue Toolbar die Übersichtlichkeit erheblich und erleichtert den Aufruf von Lerninhalten, Tests und Fragebögen, die nun in einem einheitlichen Player geöffnet werden können. Das Finden von Funktionen, Kursen und Lerninhalten ist über einfache Filter und Suchfeldern sowie klar strukturierte Menüs intuitiv möglich. Die Verwendung von Tabs in CLIX ermöglicht das parallele Bearbeiten von Prozessen und führt somit zu einer deutlichen Reduktion der Klickanzahl. Splitscreens sorgen für einen höchstmöglichen Informationsgehalt, ohne dass der Nutzer dafür eine weitere Funktion ausführen muss. Ist ein Lerner z.B. unschlüssig, welchen Kurs er belegen soll, kann er im linken Teil eines Splitscreens durch das Angebot browsen und im rechten Teil direkt Informationen zu Kursinhalten, Tutor und Preis ersehen. Grundsätzlich gewährleistet die konsistente Umsetzung von Prozessen und Interaktionsschemata einen hohen Wiedererkennungswert über alle Funktionen und Komponenten hinweg. </p>
<p><br /><strong>CLIX 2010…ist persönlich</strong><br />Wie bei „iGoogle“ kann ein Lerner seine persönliche Lernumgebung gestalten. Der erste Berührungspunkt ist dabei das mehrspaltige so genannte Dashboard. Hier kann der Lerner selbst entscheiden, was er dort sehen möchte: seine gebuchten Kurse, aktuelle News oder anstehende Termine. Dieses Einstiegsportal bietet mit nur einem Klick einen zentralen Zugriff auf Kurse, Funktionen und Lerninhalte. </p>
<p><br /><strong>CLIX 2010…geht neue Wege</strong><br />Auch bei der der Produktentwicklung schlägt die IMC neue Wege ein. Bisher kamen neue, umfangreiche Releases von CLIX in der Regel im Jahresabstand auf den Markt. Zukünftig bietet die IMC ihren Kunden mindestens quartalsweise „Service Packs“ mit den jeweils neuesten Funktionen an. Diese „Service Packs“ flexibilisieren die Entwicklungszyklen und reduzieren die Migrationsaufwände beim Kunden deutlich. Kundenanforderungen können dadurch schneller im Standardsoftware Funktionsumfang umgesetzt, neue Markt-entwicklungen sofort aufgegriffen werden. </p>
<p><br /><strong>CLIX 2010…begeistert</strong><br />CLIX 2010 wurde auf Basis einer zweijährigen Customer Experience Phase gemeinsam mit den Kunden entwickelt. Langzeitbeobachtungen von Endanwendern, die das System täglich nutzen und neueste Erkenntnisse in der Softwareergonomie waren ausschlaggebend für ein vollständiges Redesign der Interaktionsschemata. Die bisherig Resonanz ist durchweg positiv. So erklärt beispielsweise Eva-Maria Bruch, Projektleiterin e-learning bei der Festo AG &amp; Co. KG:&nbsp; „CLIX 2010 hat mir besonders mit Blick auf die Usability sehr gut gefallen. Die neue Benutzeroberfläche ist intuitiv aufgebaut und wird zu einer erheblichen Zeitersparnis bei der Administration führen.“ Nadine Hengen, zuständig für „eLearning Functional Support“ bei der europäischen Organisation für Luftfahrtsicherung EUROCONTROL mit Sitz in Luxemburg, schließt sich an. &quot;Meine ersten Eindrücke sind sehr positiv. Viele Abläufe sind verkürzt und flexibilisiert worden und können parallel ausgeführt werden. Ich bin gespannt auf das Endprodukt.“&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 10:16:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>IMC erfolgreich bei BMBF Spitzencluster-Wettbewerb</title>
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			<description>Europas größter Softwarecluster: über 80 Millionen Euro für Forschung </description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Bundesforschungsministerin Annette Schavan benennt fünf Spitzencluster</li><li>Forschungsministerium fördert die Cluster mit insgesamt 200 Millionen Euro über fünf Jahre</li><li>Softwarecluster „Softwareinnovationen für das digitale Unternehmen“ ausgezeichnet</li><li>Cluster plant über 80 Millionen Euro für Forschung</li><li>Cluster-Region um die Zentren Darmstadt, Kaiserslautern, Karlsruhe, Saarbrücken und Walldorf baut Vorsprung in Europa aus</li><li>Software-Industrie in Deutschland gestärkt</li></ul><p>&nbsp;</p>
<p>Berlin, 26. Januar 2010 — Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat am Dienstag die Sieger der zweiten Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs bekannt gegeben. Die fünf Gewinner fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit insgesamt bis zu 200 Millionen Euro über fünf Jahre. Unter den Gewinnern des Wettbewerbs ist auch Europas größter Softwarecluster „Softwareinnovationen für das digitale Unternehmen“. Der Cluster gilt als „Silicon Valley“ Europas und erstreckt sich über die Zentren Darmstadt, Kaiserslautern, Karlsruhe, Saarbrücken und Walldorf. In sechs Projekten sollen sowohl der Cluster selbst (Management, Vernetzung, internationale Präsenz, Aus- und Weiterbildung, Verwertung) als auch die technologische und methodische Erforschung und Entwicklung von Softwarelösungen für das digitale Unternehmen vorangetrieben werden. Allein diese Projekte haben einen Gesamtumfang von über 80 Millionen Euro. Weitere Ziele sind die Ausbildung von 5.000 Fachkräften in 5 Jahren, die Gründung von 30 Firmen im Kernbereich des Clusters und die Ansiedlung führender ausländischer Unternehmen in der Cluster-Region. Mit der Förderung durch das Bundesforschungsministerium möchten die Partner Europas größten Softwarecluster zu einem Technologiezentrum von globaler Bedeutung weiterentwickeln. Mit der Entscheidung stärkt die Bundesregierung die Software-Industrie in Deutschland. Aktuelle Studien prognostizieren 430.000 neue Arbeitsplätze in der Software-Industrie bis zum Jahr 2030. Software gilt schon heute als Schlüsseltechnologie zur Steigerung von Wertschöpfung und Produktivität. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Wettbewerb möchte das Ministerium die Innovationspolitik in Deutschland stärken. Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft sollen ihre Ideen schneller in neue Produkte und Dienstleistungen umsetzen und ihre vorhandenen Stärken besser nutzen. Im Softwarecluster sind die großen deutschen Hersteller von Unternehmenssoftware IDS Scheer AG, SAP AG und Software AG sowie über 350 kleine und mittlere Unternehmen der Unternehmenssoftwarebranche wie die IMC AG, die Seeburger AG, die proAlpha Software AG und die intelligent views gmbh vertreten. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&quot;Der Spitzencluster Software spiegelt den Trend zu Unternehmenslösungen wider, die nicht mehr von einem Hersteller kommen, sondern von Anbietern, die gemeinsam ihre Lösung als Service anbieten. Für die IMC ist dies die Chance, als mittelständisches Unternehmen die Zusammenarbeit mit andern &quot;Hidden Champions&quot; und globalen Playern zu beschleunigen&quot;, freut sich Dr. Volker Zimmermann, Vorstand der IMC AG, über den Erfolg.</p>
<p><br />Die drei führenden Informatikforschungszentren (DFKI, Fraunhofer, FZI) und die renommierten Informatikfakultäten der TU Darmstadt, vertreten durch das Loewe-Zentrum CASED, der TU Kaiserslautern, dem Karlsruher Institut für Technologie und der Universität des Saarlandes bringen ihre Kompetenzen in Forschung, Entwicklung und Ausbildung in den Cluster ein. Langfristig möchte der Spitzencluster zum weltweit führenden Technologiezentrum im Bereich emergente Software für digitale Unternehmen werden. Schon heute ist die Region als „Silicon Valley“ Europas bekannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Emergente Software kombiniert dynamisch und flexibel eine Vielzahl von Komponenten unterschiedlicher Hersteller, um die hochkomplexen Anforderungen globalisierter Unternehmen zu erfüllen. Diese Software passt sich dynamisch an die Anforderungen aus dem Markt und im Geschäftsumfeld an, unterstützt komplexe und dynamische Unternehmensnetzwerke, und ermöglicht innovative Dienstleistungen im zukünftigen Internet. Das Prinzip der emergenten Software gilt als Schlüsselinnovation für das digitale Unternehmen und das Internet der Zukunft. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gilt die Transformation von Unternehmen, die IT bisher nur als Werkzeug zur Unterstützung ihrer traditionellen Prozesse verwenden, zu vollständig digitalen Unternehmen zu ermöglichen. Zukünftig werden Volkswirtschaften und Wohlstand in der Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft davon abhängen, wie gut es den Unternehmen gelingt, sich als digitale Unternehmen zu positionieren. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hintergrund: </strong>Software-Cluster &quot;Softwareinnovationen für das digitale Unternehmen“ </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Ziele: </strong>Digitale Unternehmen arbeiten in hochflexiblen Internet-basierten Unternehmensnetzen und richten ihre Geschäftsmodelle und -prozesse dynamisch darauf aus: Alle Daten über Prozesse, Betriebsmittel und Ressourcen der realen Unternehmenswelt stehen jederzeit in genauer zeitlicher und räumlicher Auflösung für Planung, Steuerung und Optimierung zur Verfügung. Ziel des Software-Clusters ist es, die Transformation von Unternehmen zu vollständig digitalen Unternehmen zu ermöglichen, in denen IKT der entscheidende Treiber für Produkt- und Prozessinnovationen ist. Studien prognostizieren bis zum Jahr 2030 für die Softwareindustrie 430.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland. Weitere Ziele des Software-Clusters sind die Ausbildung von 5.000 Fachkräften in 5 Jahren, die Gründung von 30 Firmen im Kernbereich des Clusters, die Ansiedlung führender ausländischer Unternehmen in der Clusterregion. Auf der Basis aktueller Zahlen werden so mindestens 300 Mio. € investiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Weg: </strong>Das Software-Cluster entwickelt in sechs Projekten Konzepte, Technologien und Geschäftsprozesse für emergente Software – ein Innovationssprung im Bereich der Unternehmenssoftware, der einer der wichtigsten Bereiche der deutschen Volkswirtschaft ist. Emergente Software kombiniert dynamisch und flexibel eine Vielzahl von Komponenten unterschiedlicher Hersteller, um die hochkomplexen Anforderungen digitaler Unternehmen zu erfüllen. Die Umsetzung der Cluster-Ziele erfordert eine gemeinsame Anstrengung von Wirtschaft und Wissenschaft und eine organisationsübergreifende Kooperation im Software-Cluster.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Region: </strong>Das Software-Cluster erstreckt sich um die Zentren Darmstadt, Kaiserslautern, Karlsruhe, Saarbrücken und Walldorf. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Partner: </strong>Strategieboard: DFKI - Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering, IDS Scheer AG, IMC information multimedia communication AG, intelligent views gmbh, proAlpha Software AG, SAP AG, Seeburger AG, Software AG, Technische Universität Darmstadt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Industrie &amp; regionale IT-Netzwerke:</strong> CAS Software AG, Competence Center Computer Science, ConWeaver GmbH, Corisecio GmbH, CyberForum e.V., Dacos Software GmbH, 1&amp;1 Internet AG, EUROSEC GmbH, IHK Darmstadt Service GmbH, Insiders Technologies GmbH, John Deere Werke Mannheim, KOBIL Systems GmbH, mineway GmbH, Netbiscuits GmbH, Ontoprise GmbH, SIEDA GmbH, Sirrix AG, STI Software Technologie Initiative Kaiserslautern e.V., Technologie-Initiative smartFactory KL e.V.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Forschung &amp; Entwicklung:</strong> DFKI - Innovative Retail Laboratory, Forschungszentrum Informatik an der Universität Karlsruhe, Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung, Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie, Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik, KIT (Karlsruher Institut für Technologie), Technische Universität Kaiserslautern, Universität des Saarlandes</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Projektlaufzeit: </strong>5 Jahre (Start 04/10 - Ende 03/15)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Förderung: </strong>Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Gesamtumfang etwa 88 Mio. €.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 09:22:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Erst das Bewerbungstraining, dann der Traumjob</title>
			<link>http://www.e-learning-congress.de/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/40/article/erst-das-bewerbungstraining-dann-der-traumjob/</link>
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			<description>IMC entwickelt Lernprogramm „Fit für die Karriere: Akademiker Online Bewerbungstrainer“ für Bundesagentur für Arbeit </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, 22. Dezember 2009 – Examen in der Tasche und was nun? Hochschulabsolventen können zwar hervorragende Qualifikationen vorweisen, tun sich aber mit einer zielgerichteten Job-Bewerbung oft schwer. Aus diesem Grund hat die Bundesagentur für Arbeit jetzt ihr Online-Beratungsangebot um ein Web Based Training (WBT) ergänzt, das gezielt Akademiker auf die Bewerbung für hoch qualifizierte Stellen vorbereitet. Das aus fünf Modulen bestehende <strong>Lernprogramm „Fit für die Karriere: Akademiker Online Bewerbungstrainer“</strong> wurde von der fachlichen Konzeption bis zur technischen Fertigstellung von der IMC AG entwickelt. Es hat eine Laufzeit von drei Stunden und&nbsp; ist ab sofort online unter <a href="http://www.arbeitsagentur.de/nn_27908/zentraler-Content/A01-Allgemein-Info/A015-Oeffentlichkeitsarbeit/Allgemein/Aktuelles-Onlinetraining-Akademiker.html" target="_blank" >www.arbeitsagentur.de</a> frei und kostenlos zugänglich. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den Modulen „Selbstcheck“, „Recherche“, „Schriftliche Bewerbung“, „Bewerbungs-gespräch“ und „Assessment Center“ lernen Akademiker, die Bewerbung als ein eigenes Projekt zu begreifen und entsprechend zielgerichtet anzugehen. “Hochschulabsolventen unterschätzen oft die Vielschichtigkeit einer Bewerbung und sind dann von den Misserfolgen ernüchtert“, schildert Gerhard Müller, Produktbetreuer ‚Medien im akademischen Bereich’ bei der Bundesagentur für Arbeit (BA). „Das neue Lernprogramm bietet Akademikern eine ideale Orientierungshilfe, praktische Tipps und kann sie vor Stolperfallen bewahren. Gerade heutzutage, wo es immer weniger klassische Berufsbilder gibt, macht das Programm im wahrsten Sinne fit für die Karriere.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Schwerpunkt Assessment Center</strong><br />Im Unterschied zu sonstigen Bewerbungstrainern liegt ein Schwerpunkt auf dem Thema „Assessment Center“ (AC), das speziell bei Bewerbungen auf Führungspositionen an Bedeutung gewinnt. Die besonderen Kriterien eines AC sind vielen Akademikern oft unbekannt, so dass sie unvorbereitet daran teilnehmen und Situationen falsch einschätzen. Das neue Lernprogramm vermittelt, aus welchen Komponenten ein AC besteht, welche Rolle die Beobachter darin spielen und welche Kompetenzen mit welchen Methoden geprüft werden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Multimedialität und Experten Know-how</strong><br />Die IMC hat bei der anspruchsvollen Konzeption und der inhaltliche Ausarbeitung der Themen die Möglichkeiten multimedialer und interaktiver Gestaltung voll ausgeschöpft. „Die Nutzer können professionell erstellte Filmsequenzen von Bewerbungssituationen anschauen und bewerten“, erklärt Dr. Wolfgang Kraemer, Vorstandsvorsitzender der IMC AG. „Interviews mit Experten aus Wissenschaft und Praxis wie beispielsweise Dr. Stefan Höft, Professor für Personalpsychologie und Eignungsdiagnostik an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) in Mannheim, ergänzen das Modul.“ Für den Lerner stehen außerdem zahlreiche Checklisten zur individuellen Bearbeitung am lokalen Rechner zur Verfügung. Modulbezogene Abschlusstests bieten die Möglichkeit, den persönlichen Lernerfolg zu kontrollieren. Das druckbare, unverbindliche Zertifikat ist dabei eine nützliche Unterlage für das Erstgespräch mit einem Berater der Arbeitsagentur. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>DAISY-Hörbuch</strong><br />Bei der Produktion des WBT hat die IMC neben der interaktiven Gestaltung auch auf eine barrierearme Umsetzung geachtet. Ergänzend entwickelte sie ein so genanntes DAISY-Hörbuch (Digital Accessible Information System), das dem sehbehinderten Lerner unter Verwendung umfassender Navigationsmöglichkeiten die vollständigen Inhalte des Trainings bietet. Zur Bewerbung des neuen WBT hat die BA eigens einen dreiminütigen Trailer produzieren lassen, der das neue Angebot auf Berufe TV, dem Filmportal der Arbeitsagentur, vorstellt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 16:52:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>LECTURNITY macht Schule</title>
			<link>http://www.e-learning-congress.de/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/40/article/lecturnity-macht-schule/</link>
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			<description>„LECTURNITY School“ für 49 Euro – Neu: YouTube-Upload 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken, 18. Dezember 2009 – LECTURNITY, die erfolgreiche Autorensoftware der IMC AG, hat seit ihrer strategischen Neuausrichtung viele neue Anhänger in Unternehmen und Hochschulen gefunden (siehe PM vom 30. Juli 2009). Nun entdecken auch immer mehr Lehrerinnen und Lehrer die Autorensoftware für den Einsatz im Schulunterricht. Aufgrund dieser Nachfrage bietet die IMC AG ab sofort „LECTURNITY School“ mit allen Funktionalitäten zum vergünstigten Preis von nur 49 Euro an. Ein neues Feature bringt die Autorensoftware auch gleich mit: Mit wenigen Klicks können Anwender ihre aufgezeichneten Dokumente direkt in das Videoportal YouTube hochladen.</p>
<p>Schüler und Auszubildende, die in ihrer Freizeit mittlerweile ganz selbstverständlich digitale Medien nutzen, erwarten heute auch im Schulunterricht eine ebenso interaktiv ausgerichtete Lernumgebung. Eine Autorensoftware wie LECTURNITY ist für Pädagogen das ideale Medium, um einfach und kostengünstig Lerninhalte multimedial aufzubereiten. Viele Schulen verfügen bereits über Learning Management Systeme, andere haben dagegen nur eingeschränkte Möglichkeiten, LECTURNITY-Aufzeichnungen zugänglich zu machen. Letztendlich entscheidet aber immer „die letzte Meile“ zum Schüler über den Grad der Nutzung. </p>
<p><br />LECTURNITY meets YouTube </p>
<p><br />Die IMC hat dieses spezielle Phänomen an Schulen nun beseitigt und eine attraktive Zusatzanwendung in ihre Autorensoftware integriert, die auch Anwender aus dem Business- und Hochschulbereich begeistern wird: Ab sofort können mit LECTURNITY aufgezeichnete Präsentationen auch in YouTube hochgeladen und von der jeweiligen Zielgruppe angeschaut&nbsp; werden. Rund 100 Millionen Nutzer sind nach YouTube-Angaben mittlerweile weltweit auf der Plattform aktiv, jeden Monat werden die verfügbaren Videos ca. 2,5 Milliarden Mal abgerufen. „Bewegtbilder stehen hoch im Kurs und sind einer der großen Trends im Web 2.0“, erklärt der IMC-Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Kraemer. „LECTURNITY hat seine Stärken darin, Live-Präsentationen immer wieder aufs Neue erlebbar zu machen und ist damit prädestiniert für die Verknüpfung mit Videoportalen. Der Youtube-Upload stellt die Social Media-Tauglichkeit unserer Autorensoftware unter Beweis.“ </p>
<p><br />LECTURNITY – die hohe Schule des Aufzeichnens</p>
<p><br />Die hochgeladenen LECTURNITY-Aufzeichnungen sind auch problemlos auf mobilen Endgeräten wie dem iPod oder dem iPhone abspielbar – an jedem Ort und zu jeder Zeit, was gerade Mitarbeiter im Außendienst zu schätzen wissen. Im Schulunterricht unterstützt LECTURNITY Lehrerinnen und Lehrer beispielsweise im Zusammenspiel mit interaktiven Whiteboards, medienpädagogische Ansätze zu verankern. Bisher wurden die kreidelosen Tafelbilder abgespeichert und zur Nachbearbeitung mühsam per Mail an die Schüler verschickt. Mit LECTURNITY School kann der Lehrer zukünftig die verschiedenen Datenströme zu einer Aufzeichnung zusammenfassen und diese wesentlich schneller und zeitgleich für alle auf YouTube online stellen.&nbsp; </p>
<p><br />LECTURNITY School kann online über <a href="http://www.lecturnity.de/" target="_blank" >www.lecturnity.de</a> bestellt werden. Ab Januar 2010 wird die IMC eine eigene Microsite <a href="http://schule.-lecturnity.de/" target="_blank" >http://schule.lecturnity.de</a> einrichten und schrittweise um Tipps und Tricks, Referenzprojekte, ein Video-Tutorial-Portal und ausführliche Fachliteraturhinweise ergänzen. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 17:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer stiftet 15 Millionen Euro für Wissenschaft, Kunst und Forschung </title>
			<link>http://www.e-learning-congress.de/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/40/article/prof-dr-dr-hc-mult-august-wilhelm-scheer-stiftet-15-millionen-euro-fuer-wissenschaft-kunst-un/</link>
			<guid>http://www.e-learning-congress.de/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/40/article/prof-dr-dr-hc-mult-august-wilhelm-scheer-stiftet-15-millionen-euro-fuer-wissenschaft-kunst-un/</guid>
			<description>Nach dem Verkauf seiner Aktien des von ihm gegründeten Software- und Beratungshauses IDS Scheer AG im Herbst 2009 hat Prof. August-Wilhelm Scheer entschieden, namhafte Mittel in die von ihm gegründeten Stiftungen fließen zu lassen. 

Der Wissenschaftler, Unternehmensgründer von IDS Scheer AG und IMC AG sowie BITKOM-Präsident hat den beiden von ihm gegründeten Stiftungen &quot;August-Wilhelm Scheer Stiftung für Wissenschaft und Kunst&quot; sowie der &quot;August-Wilhelm Scheer Stiftung für Informationstechnologie und Forschung&quot; im Dezember insgesamt 15 Millionen Euro gestiftet. Die Mittel sollen in den nächsten Jahren zur Unterstützung von Projekten und Institutionen eingesetzt werden, die dem jeweiligen Stiftungszweck entsprechen. Dabei ist geplant, die Stiftungen aus organisatorischen Gründen künftig zusammenzulegen. Bereits seit mehreren Jahren unterstützt Prof. Scheer über die Stiftung für Wissenschaft und Kunst den Studiengang &quot;Jazz und aktuelle Musik&quot; an der Hochschule für Musik in Saarbrücken sowie zahlreiche Projekte insbesondere junger Musiker.
„Ich habe in meinem Leben sehr viel erreichen können und möchte gerne etwas davon zurückgeben,“ so Scheer. „Die meisten Jahre meines bisherigen Lebens habe ich in enger Verbindung zu Universitäten sowie zu Kunst und Musik verbracht, schon von diesem Hintergrund ist es mir ein besonderes Anliegen, junge Talente und innovative Ideen zu fördern.“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Verkauf seiner Aktien des von ihm gegründeten Software- und Beratungshauses IDS Scheer AG im Herbst 2009 hat Prof. August-Wilhelm Scheer entschieden, namhafte Mittel in die von ihm gegründeten Stiftungen fließen zu lassen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Wissenschaftler, Unternehmensgründer von IDS Scheer AG und IMC AG sowie BITKOM-Präsident hat den beiden von ihm gegründeten Stiftungen &quot;August-Wilhelm Scheer Stiftung für Wissenschaft und Kunst&quot; sowie der &quot;August-Wilhelm Scheer Stiftung für Informationstechnologie und Forschung&quot; im Dezember insgesamt 15 Millionen Euro gestiftet. Die Mittel sollen in den nächsten Jahren zur Unterstützung von Projekten und Institutionen eingesetzt werden, die dem jeweiligen Stiftungszweck entsprechen. Dabei ist geplant, die Stiftungen aus organisatorischen Gründen künftig zusammenzulegen. <br />Bereits seit mehreren Jahren unterstützt Prof. Scheer über die Stiftung für Wissenschaft und Kunst den Studiengang &quot;Jazz und aktuelle Musik&quot; an der Hochschule für Musik in Saarbrücken sowie zahlreiche Projekte insbesondere junger Musiker.</p>
<p><br />„Ich habe in meinem Leben sehr viel erreichen können und möchte gerne etwas davon zurückgeben,“ so Scheer. „Die meisten Jahre meines bisherigen Lebens habe ich in enger Verbindung zu Universitäten sowie zu Kunst und Musik verbracht, schon von diesem Hintergrund ist es mir ein besonderes Anliegen, junge Talente und innovative Ideen zu fördern.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 16:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Phonak: Hellhörig in Sachen Weiterbildung</title>
			<link>http://www.e-learning-congress.de/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/40/article/hellhoerig-in-sachen-weiterbildung/</link>
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			<description>Schweizer Hörgerätehersteller Phonak vertraut Learning Management System CLIX</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Saarbrücken/Wallisellen, 15. Dezember 2009 – Moderne Hörgeräte sind leistungsfähige High-Tech-Produkte. Verschwindend klein und kaum sichtbar verbessern sie die Lebensqualität der Menschen erheblich. Phonak, Mitglied der Sonova Gruppe, ist der international führende Anbieter auf diesem Gebiet. Zur Schulung seines weltumspannenden Distributorennetzes wird das Unternehmen zukünftig das Learning Management System CLIX der IMC AG einsetzen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Auf der Suche nach einer leistungsfähigen Lösung für den Bereich LMS hat sich Phonak für CLIX entschieden“, erklärt Robert Hugentobler, Senior eLearning Manager bei Phonak. Derzeit befindet sich das Projekt in der Pilotphase, Zug um Zug soll CLIX dann unternehmensweit ausgerollt werden. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 13:41:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Florian Alexander Schepper ist bundesbester Mediengestalter</title>
			<link>http://www.e-learning-congress.de/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/40/article/florian-alexander-schepper-ist-bundesbester-mediengestalter/</link>
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			<description>Auszubildender der IMC AG in Berlin für herausragende Leistungen geehrt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Saarbrücken, 14. Dezember 2009 – Florian Alexander Schepper von der IMC AG ist der bundesweit beste Absolvent des Ausbildungslehrgangs „Mediengestalter für Digital- und Printmedien, Fachrichtung Medienoperating“. Der 26jährige nahm vergangene Woche&nbsp; aus den Händen von Bundespräsident Horst Köhler und dem Präsidenten des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Hans Heinrich Driftmann, die Auszeichnung entgegen. Scheppers Erfolg ist eine eindrucksvolle Bestätigung seiner erstklassigen Leistungen und dokumentiert gleichzeitig das Know-how der IMC AG als Ausbildungsbetrieb. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während seiner dreijährigen Ausbildung bei der IMC hat Florian Alexander Schepper die Möglichkeit zum eigenverantwortlichen Arbeiten schätzen gelernt.&nbsp; „Ich bin schon sehr früh in Projekte miteinbezogen worden und konnte eigene Ideen einbringen. Das war sehr motivierend“, blickt der 26jährige zurück. <br />Mediengestalter der Fachrichtung „Medienoperating“ befassen sich hauptsächlich mit der technischen Gestaltung von Medienprodukten und der Planung von Digital- und Print-Produktionsabläufen. Sie bereiten Daten auf, kombinieren Medienelemente, stellen diese bereit und geben sie auf unterschiedlichen Medien aus. Schepper programmierte für seine praktische IHK-Prüfungsarbeit eine beispielhafte Internetpräsenz für einen Ökostromanbieter. „Flash-Programmierungen sind mein Steckenpferd, damit habe ich mich schon als Schüler intensiv beschäftigt.“<br />&quot;Es ist seit Jahren schon Tradition, dass wir die Landesbesten in der Mediengestaltung ausbilden, jetzt auch noch den Bundesbesten. Das soll für die kommende Generation ein Ansporn sein&quot;, erklärt Dr. Volker Zimmermann, Vorstand Personal der IMC AG. &quot;Gleichzeitig zeigt der Erfolg auch, dass wir hochkarätige Mitarbeiter im Multimedia-Bereich haben, von denen die Auszubildenden sehr gut lernen können. Unsere Kundenprojekte sind anspruchsvoll. Die IMC freut sich, ein geschätzter Arbeitgeber zu sein.“ </p>
<p><br />DIHK-Präsident Driftmann zollte den insgesamt 209 Bundesbesten&nbsp; in den verschiedeneren IHK-Ausbildungsgängen großen Respekt, als er ihnen im Palais am Funkturm Urkunden und Pokale überreichte. „Sie haben eine großartige Leistung vollbracht. Sie sind die diesjährigen Super-Azubis und das bei weit mehr als 300.000 Teilnehmern an den IHK-Abschlussprüfungen.&quot; Bundespräsident Köhler schloss sich in seinem Grußwort mit den Worten an: „Sie haben gute Aussichten, einen erfolgreichen Berufsweg zu beschreiten. Der Schlüssel dazu bleibt die Lust am Lernen. (…) Kenntnisse, die heute richtig und wichtig sind, verlieren immer schneller an Bedeutung. Umso wichtiger ist es, sein Wissen immer wieder aufzufrischen und zu erneuen, immer wieder neugierig zu sein. Lernen ist eine Lebensaufgabe.“ </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine gute Ausbildung zahlt sich also aus – für alle Seiten. Florian Schepper wurde im Juli von der IMC übernommen und ist seitdem als Mediengestalter im Bereich „Content Services“ tätig.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:24:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>SLIDESTAR-Technologie ergänzt Konzept „Lernen durch Lehren“ </title>
			<link>http://www.e-learning-congress.de/nc/de/hilfe/rss-feed/detail/select_category/40/article/slidestar-technologie-ergaenzt-konzept-lernen-durch-lehren/</link>
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			<description>Berufsbildungszentrum und Berufskolleg aus Iserlohn bieten Schülern Internetplattform www.baustein-netzwerk.de an.

Saarbrücken, November 2009 – Lernen durch Lehren – dieser handlungsorientierten Unterrichtsmethode haben sich die Pädagogen des Berufsbildungszentrums (BBZ) und des Berufskollegs (BK) aus Iserlohn verschrieben und ergänzen sie fortlaufend um moderne medienpädagogische und informationstechnische Komponenten. Nach der Einführung der Autorensoftware LECTURNITY in den Unterricht führt nun der Einsatz der SLIDESTAR-Technologie den Prozess auf didaktischer und technologischer Ebene fort. 

Schüler werden zu AutorenBei Lernen durch Lehren (LdL) lernen die Schüler den neuen Stoff, indem sie ihn didaktisch aufbereiten und ihren Mitschülern präsentieren. Diesen Ansatz setzen das BBZ und das BK Iserlohn bereits seit längerem mit LECTURNITY um, der Software-Lösung der IMC für Präsentationsaufzeichnungen. Angehende KfZ-Mechatroniker erklären auf diese Weise Unterrichtsthemen wie „Energieumsetzung bei Bremsen“ oder „Kühlerfrostschutzmittel“ und zeichnen diese gleichzeitig mit LECTURNITY auf. Die Schüler unterrichten den von ihnen erarbeiteten Stoff, werden dadurch selbst aktiv und gewinnen neben einem erhöhten Maß an Autonomie auch Medienkompetenz.

Internet-Portal für LernmoduleJetzt gehen BBZ und BK einen Schritt weiter und bieten Auszubildenden und Lehrern auch ein Internetportal für Lernmodule an. Hierfür bedienen sie sich der SLIDESTAR-Technologie, einer Plattform für die Bereitstellung, das Teilen, die Vernetzung, die Suche und die Bewertung von Wissensinhalten jeder Art. „Wir bieten SLIDESTAR unter einer ‚Open License‘ an“, erklärt Dr. Wolfgang Kraemer, Vorstandsvorsitzender der IMC AG. „Damit wird der Source Code offen gelegt und Lizenznehmer können die Plattform selbst weiterentwickeln.“ Im Rahmen des DiPaL-Projekts („Didaktische Parallelität und Lernortflexibilisierung“) wurde SLIDESTAR an das anspruchsvolle Didaktikkonzept des BBZ angepasst. Die Plattform steht ab sofort als www.baustein-netzwerk.de  für alle Interessenten zur Nutzung bereit, ist frei zugänglich und kann von Jedermann nach einer einmaligen Registrierung genutzt werden. Dirk Dittmann vom BBZ der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis e.V. sieht die Zukunft im offenen Austausch von Ressourcen: „Ziel ist, die Schüler nach ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten an diesem Prozess partizipieren zu lassen.“
Von besonderer Bedeutung ist für Dittmann daher auch die Möglichkeit, die von Schülern entwickelten Materialien direkt auf der neuen Plattform zu veröffentlichen. Dafür steht in LECTURNITY eine dedizierte Schnittstelle zu SLIDESTAR bereit. Die Lerner können außerdem Gruppen zu bestimmten Themen bilden, Inhalte kommentieren, bewerten und weiterempfehlen. Gleichzeitig werden Theorie und Praxis ohne zeitlichen Verzug miteinander verknüpft und verpasste Lerninhalte ortsunabhängig zur Verfügung gestellt. „Das ist ein großer Schritt auf dem Weg zur individuellen Förderung sowohl von besonders leistungsstarken als auch leistungsschwächeren Schülern in der beruflichen Bildung und darüber hinaus“, sagt Oberstudienrat Markus Schäfer vom Berufskolleg des Märkischen Kreises in Iserlohn. Insgesamt betrachtet sei dies für den Lernerfolg von entscheidender Bedeutung.
Die Einführung der SLIDESTAR-Technologie ist ein weiterer wesentlicher Bestandteil des Forschungsvorhabens DiPaL, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der EU gefördert wird. Denn SLIDESTAR erlaubt mehr als die bloße Bereitstellung von Inhalten; der dedizierte Web 2.0-Ansatz der Plattform fördert vielmehr die aktive Auseinandersetzung der Auszubildenden mit den Inhalten, die Vernetzung der Nutzer untereinander und damit die Entwicklung nutzergetriebener Lernprozesse. 

Hintergrund:Die neue Plattform ist Ergebnis der Zusammenarbeit der DiPaL-Forschungspartner Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis e.V. in Iserlohn, Berufskolleg des Märkischen Kreises in Iserlohn, Universität Gesamthochschule Siegen und  Berufsbildungszentrum Hellweg in Soest mit der IMC AG. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berufsbildungszentrum und Berufskolleg aus Iserlohn bieten Schülern Internetplattform <a href="http://www.baustein-netzwerk.de" target="_blank" >www.baustein-netzwerk.de</a> an.</p>
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<p>Saarbrücken, November 2009 – Lernen durch Lehren – dieser handlungsorientierten Unterrichtsmethode haben sich die Pädagogen des Berufsbildungszentrums (BBZ) und des Berufskollegs (BK) aus Iserlohn verschrieben und ergänzen sie fortlaufend um moderne medienpädagogische und informationstechnische Komponenten. Nach der Einführung der Autorensoftware LECTURNITY in den Unterricht führt nun der Einsatz der SLIDESTAR-Technologie den Prozess auf didaktischer und technologischer Ebene fort. </p>
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<p>Schüler werden zu Autoren<br />Bei Lernen durch Lehren (LdL) lernen die Schüler den neuen Stoff, indem sie ihn didaktisch aufbereiten und ihren Mitschülern präsentieren. Diesen Ansatz setzen das BBZ und das BK Iserlohn bereits seit längerem mit LECTURNITY um, der Software-Lösung der IMC für Präsentationsaufzeichnungen. Angehende KfZ-Mechatroniker erklären auf diese Weise Unterrichtsthemen wie „Energieumsetzung bei Bremsen“ oder „Kühlerfrostschutzmittel“ und zeichnen diese gleichzeitig mit LECTURNITY auf. Die Schüler unterrichten den von ihnen erarbeiteten Stoff, werden dadurch selbst aktiv und gewinnen neben einem erhöhten Maß an Autonomie auch Medienkompetenz.</p>
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<p>Internet-Portal für Lernmodule<br />Jetzt gehen BBZ und BK einen Schritt weiter und bieten Auszubildenden und Lehrern auch ein Internetportal für Lernmodule an. Hierfür bedienen sie sich der SLIDESTAR-Technologie, einer Plattform für die Bereitstellung, das Teilen, die Vernetzung, die Suche und die Bewertung von Wissensinhalten jeder Art. „Wir bieten SLIDESTAR unter einer ‚Open License‘ an“, erklärt Dr. Wolfgang Kraemer, Vorstandsvorsitzender der IMC AG. „Damit wird der Source Code offen gelegt und Lizenznehmer können die Plattform selbst weiterentwickeln.“ Im Rahmen des DiPaL-Projekts („Didaktische Parallelität und Lernortflexibilisierung“) wurde SLIDESTAR an das anspruchsvolle Didaktikkonzept des BBZ angepasst. Die Plattform steht ab sofort als <a href="http://www.baustein-netzwerk.de" target="_blank" >www.baustein-netzwerk.de</a>&nbsp; für alle Interessenten zur Nutzung bereit, ist frei zugänglich und kann von Jedermann nach einer einmaligen Registrierung genutzt werden. Dirk Dittmann vom BBZ der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis e.V. sieht die Zukunft im offenen Austausch von Ressourcen: „Ziel ist, die Schüler nach ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten an diesem Prozess partizipieren zu lassen.“</p>
<p><br />Von besonderer Bedeutung ist für Dittmann daher auch die Möglichkeit, die von Schülern entwickelten Materialien direkt auf der neuen Plattform zu veröffentlichen. Dafür steht in LECTURNITY eine dedizierte Schnittstelle zu SLIDESTAR bereit. Die Lerner können außerdem Gruppen zu bestimmten Themen bilden, Inhalte kommentieren, bewerten und weiterempfehlen. Gleichzeitig werden Theorie und Praxis ohne zeitlichen Verzug miteinander verknüpft und verpasste Lerninhalte ortsunabhängig zur Verfügung gestellt. „Das ist ein großer Schritt auf dem Weg zur individuellen Förderung sowohl von besonders leistungsstarken als auch leistungsschwächeren Schülern in der beruflichen Bildung und darüber hinaus“, sagt Oberstudienrat Markus Schäfer vom Berufskolleg des Märkischen Kreises in Iserlohn. Insgesamt betrachtet sei dies für den Lernerfolg von entscheidender Bedeutung.</p>
<p><br />Die Einführung der SLIDESTAR-Technologie ist ein weiterer wesentlicher Bestandteil des Forschungsvorhabens DiPaL, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der EU gefördert wird. Denn SLIDESTAR erlaubt mehr als die bloße Bereitstellung von Inhalten; der dedizierte Web 2.0-Ansatz der Plattform fördert vielmehr die aktive Auseinandersetzung der Auszubildenden mit den Inhalten, die Vernetzung der Nutzer untereinander und damit die Entwicklung nutzergetriebener Lernprozesse. </p>
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<p>Hintergrund:<br />Die neue Plattform ist Ergebnis der Zusammenarbeit der DiPaL-Forschungspartner Berufsbildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Märkischer Kreis e.V. in Iserlohn, Berufskolleg des Märkischen Kreises in Iserlohn, Universität Gesamthochschule Siegen und&nbsp; Berufsbildungszentrum Hellweg in Soest mit der IMC AG. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:01:00 +0100</pubDate>
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			<title>CLIX hebt ab </title>
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			<description>IMC setzt mit SaaS-Lösung und transparentem Preismodell Benchmark im LMS-Markt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IMC setzt mit SaaS-Lösung und transparentem Preismodell Benchmark im LMS-Markt</p>
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<p>Saarbrücken, 9. November 2009 – Die IMC AG bietet ihr Learning Management System (LMS) CLIX jetzt auch als „Software as a Service“-Lösung an. Im Gegensatz zum klassischen on premise Lizenzmodell, in dem die Kunden die Software erwerben und in der eigenen IT-Infrastruktur&nbsp; betreiben, basiert CLIX SaaS auf einem Mietmodell, das von der IMC AG als Hosted Solution über das Internet bereitgestellt wird. Für den Kunden entfallen die Einführung, Implementierung und Wartung des Systems in der eigenen IT-Infrastruktur; Lizenzen werden nicht auf Vorrat gekauft, stattdessen erfolgt die Abrechnung nur noch auf Basis der tatsächlichen Anzahl der gebuchten Kurse. „Genau hierin liegt das Innovative unserer Lösung“, erklärt Dr. Wolfgang Kraemer, Vorstandvorsitzender der IMC AG. „Wir verfolgen konsequent den ‚Pay-per-use’-Gedanken und bieten ein transparentes Preismodell an, das auf unserer Website veröffentlicht ist. Mit dieser Offenheit sind wir in der Branche Vorreiter und die ersten im LMS-Bereich, die ganz bewusst den Schritt in die Vergleichbarkeit mit dem Wettbewerb machen, weil wir von Preis und Leistung von CLIX SaaS überzeugt sind.“ </p>
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<p>Die Verlagerung von CLIX in die digitale Wolke ist daher weit mehr als nur ein weiterer Sprössling der CLIX Familie, die bisher CLIX Enterprise, Campus und Start umfasst. Mit CLIX SaaS wird die IMC den Markanforderungen vieler Kunden gerecht: „Aufwändige, zeit- und kostenintensive LMS-Integrationsprojekte mit vielen Individualanpassungen sind gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten für viele Unternehmen intern nicht mehr durchsetzbar“, verdeutlicht Kraemer. „Ein leistungsfähiges Standardsystem wie CLIX SaaS, das schnell, flexibel und günstig nutzbar ist, erfüllt die Ansprüche viel besser. Die günstigen Betriebskosten, die bei einem Euro pro Kursbuchung beginnen, machen CLIX SaaS selbst für kleinere Unternehmen oder Open Source Anhänger zu einer echten Alternative.“ Einzige Systemvoraussetzungen für CLIX SaaS sind Internetzugang und Browser. Befürchtungen, dass das wolkige CLIX klassische CLIX-Versionen kannibalisieren könnte, hat Kraemer keine. „Große und international tätige Konzerne sowie Hochschulen werden immer Wert auf ein für sie maßgeschneidertes LMS legen. Außerdem bietet die IMC CLIX auch als ASP-Lösung mit einer kundenindividuellen Infrastruktur an“.</p>
<p><br /><strong>Vorteil Flexibilität</strong><br />Unabhängig davon, ob langfristig angelegte Bildungsprogramme zurückgefahren werden, ob kurzfristig ein projektbezogener Bildungsbedarf entsteht oder im Aufschwung wieder neue Bildungsfahrt aufgenommen wird – mit Clix SaaS können Weiterbildungsverantwortliche sofort auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren. Das Phänomen, dass eine Plattform für tausende von Mitarbeitern aufgesetzt, dann aber nur von einem Bruchteil genutzt wird, gehört mit CLIX SaaS der Vergangenheit an. Bezahlt werden immer nur die Kursbuchungen, die auch tatsächlich in Anspruch genommen wurden. „CLIX SaaS verleiht den Unternehmen bei ihrer betrieblichen Weiterbildung die notwendige Flexibilität, um im Wettbewerb erfolgreich zu sein. Einfacher, transparenter und effektiver geht es kaum“, sagt Kraemer. </p>
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<p><strong>Datensicherheit hat höchste Priorität </strong><br />Wer seine Daten außerhalb der eigenen IT-Infrastruktur weiß, stellt berechtigterweise die Frage nach deren Sicherheit. „Mehr als 300 IMC-Kunden weltweit stehen für einen enormen Vertrauensbeweis in unsere Lernlösungen. Bei CLIX SaaS ist es daher für uns selbstver-ständlich, dass wir den Schutz der Kundendaten ausdrücklich garantieren. Dafür sorgt eine nach oben skalierbare Hochleistungsstruktur unseres Netzwerks. Darin sind die Daten vor unberechtigtem Zugriff gesichert und durchlaufen zudem ein tägliches Backup“, erklärt Kraemer. CLIX SaaS wird in den Varianten Standard, Professional und Premium mit unterschiedlichen Leistungspaketen angeboten. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 13:30:00 +0100</pubDate>
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