LIVECONTEXT gewinnt den INNOVATIONSPREIS IT 2010
Saarbrücken, 5. März 2010 – Die IMC AG, Deutschlands führender Anbieter von Lerntechnologien, hat den diesjährigen INNOVATIONSPREIS IT der „Initiative Mittelstand“ gewonnen. In der Kategorie „eLearning“ siegte sie mit ihrem Produkt LIVECONTEXT, einer Softwarelösung für das arbeitsplatzintegrierte Lernen, als beste IT-Innovation für den Mittestand. „Diese Auszeichnung wird unserem jüngsten Produkt weiteren Rückenwind verleihen, besonders mit Blick auf das Release 2.0 Anfang April“, freut sich der IMC-Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Kraemer über den Erfolg. Dann ermöglicht u.a. die Integration des IMC-Recording Tool LECTURNITY, INNOVATIONSPREIS-Sieger 2008, eine Visualisierung von Arbeitsabläufen und Prozessen direkt aus LIVECONTEXT heraus.
LIVECONTEXT – Und die Hilfe kommt sofort.
Viele Software-Anwender kennen diese Situation: Mitten im Arbeitsprozess ist eine gewünschte Funktion unauffindbar, das Ausfüllen einer Bedienmaske unklar oder der Fortgang eines Buchungsvorgangs unverständlich. Was also tun? Handbücher wälzen, den Help-Desk anrufen, Kollegen fragen? Alles sehr aufwändig und immer mit einer lästigen Arbeitsunterbrechung verbunden. Eine direkte Unterstützung ohne Zwangspause und Medienbrüche bietet die kontextsensitive Lernhilfe LIVECONTEXT. Die Software legt sich wie eine Glasscheibe über die jeweilige Anwendung, analysiert sie und identifiziert sämtliche Fenster, Bildschirmmasken und Eingabefelder. In der Folge kann LIVECONTEXT den Anwender fast unmerklich durch Prozesse führen und bei Unklarheiten kontextsensitive Hilfen anbieten: automatische Eingabeinformationen, vorbereitete Auswahlfelder, integrierte Dokumentationen, Textangebote oder sogar aufrufbare Lerneinheiten wie Videos oder Podcasts. Auch Releasewechsel oder Upgrades sind kein Problem mehr: LIVECONTEXT zeigt den Anwendern genau, an welchen Stellen es Änderungen gegeben hat.
Die Qualifizierung der Nutzer erfolgt somit während der Arbeit in der Anwendung selbst. Lange Schulungszeiten entfallen zugunsten von zeit- und bedarfsgerechten Microlearning-Einheiten Das sind besonders für den Mittelstand attraktive Wettbewerbsvorteile. „Wer die richtige Unterstützung zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort bekommt, macht weniger Fehler. Das reduziert für das Unternehmen die Kosten, entlastet den Help-Desk, verbessert die Datenqualität und steigert die Akzeptanz bei den Mitarbeitern, mit der Software zu arbeiten“, führt Kraemer vor Augen.
Hintergrund
Bereits zum 7. Mal haben die Initiative Mittelstand und der Huber Verlag für Neue Medien den INNOVATIONSPREIS IT verliehen. Die 80-köpfige Fachjury aus Professoren, Wissenschaftlern, Branchenvertretern und Fachjournalisten bewertet die eingereichten Vorschläge nach einem festgelegten Kriterien-Katalog. Kriterien sind der Innovationsgehalt (Neuheit, Produktreife und Zukunftsorientierung), der Nutzen (erkennbarer Nutzen, Auswirkung auf Profitabilität, Effizienzsteigerung) und die Mittelstandseignung (Relevanz für KMU, Praktikabilität, Implementierung). Rund 2.000 Produkte und Dienstleistungen hatten sich in diesem Jahr um den Preis beworben, der in 35 Fach- und 18 Länderkategorien verliehen wurde.


